Familienpflege und Hauswirtschaft

Damit die Hausarbeit nicht liegen bleibt.

Familienpflege bedeutet, dass bei einem krankheitsbedingten Ausfall einer wichtigen Stütze der Familie eine professionelle Pflegekraft einspringt. Wenn beispielsweise ein Elternteil ausfällt, während der andere berufstätig ist, so kümmert sich eine externe Hilfe um Haushalt und Versorgung der Kinder. Hauswirtschaft bedeutet, dass pflege- und hilfsbedürftige Menschen im Haushalt unterstützt werden – etwa bei Tätigkeiten, die ohne Hilfe nicht mehr ausgeführt werden können.

Eine Sorge weniger

Als Familienunternehmen mit breitem Erfahrungsschatz kennen wir die unterschiedlichsten Haushalte. Deshalb verstehen uns als ergänzendes Puzzleteil, das den Alltag jeder Kundin und jedes Kunden ganz individuell vervollständigt. Ob Krankheit, Reha oder Schwangerschaft, wir haben für Ihre Bedürfnisse immer ein offenes Ohr. Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie persönlich, ausführlich und vertraulich.

Was ist ambulante Familienpflege?

 

Fällt durch Krankheit oder andere zwingende Gründe die Person aus, die sich vorwiegend um die Erziehung und Versorgung eines Kindes bis zum 12. Lebensjahr kümmert, so springt eine Familienpflegerin bzw. ein Familienpfleger ein. Meist handelt es sich um ein Elternteil, das entweder erkrankt oder anderweitig ausfällt. Zu einem solchen Ausfall zählen außerplanmäßige Situationen wie Todesfälle, Scheidung der Eltern oder die Pflege von anderen Familienangehörigen.

 

Zweck der ambulanten Familienpflege

 

Der Gesetzgeber hat einen Rahmen geschaffen, um in Notsituationen die Erziehung und Versorgung von Kindern zu gewährleisten. Familienpflegerinnen und Familienpfleger springen in einer Krisensituation ein, um die ausgefallene haushaltsführende Person bestmöglich zu vertreten. Die ambulante Familienpflege kümmert sich um den Haushalt, versorgt die Kinder, zu denen auch Säuglinge und Kleinkinder zählen. So können Krisensituationen gemeinsam überwunden werden.

 

Der Begriff Familienpflege

 

Die ambulante Familienpflege sollte nicht mit der Familienhilfe verwechselt werden. Die Familienhilfe unterstützt Familien in schwierigen sozialen Situationen, beispielsweise bei Konflikten und Streitigkeiten. Familienpflegerinnen und Familienpfleger dagegen fangen den Ausfall eines Elternteils oder gar beider Elternteile auf und sichern die familiären Abläufe, damit der Alltag trotz Notsituation weitergehen kann. Haben Sie Fragen zur ambulanten Familienpflege, sprechen Sie mit uns.