Author: Philipp Hannöver

27 Jun Sommerfest im St. Anna-Stift in Kroge: Ein Tag voller Musik, Freude und Gemeinschaft

Am vergangenen Wochenende verwandelte sich das Gelände des St. Anna-Stifts in Kroge in eine fröhlich-festliche Kulisse: Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie viele ihrer Angehörigen waren der Einladung zum diesjährigen Sommerfest gefolgt – und wurden mit einem stimmungsvollen Nachmittag bei bestem Sommerwetter belohnt.

Begrüßt wurden die Gäste von Geschäftsführerin Marie-Luise Bertels, die sich herzlich bei allen Beteiligten bedankte und das Fest offiziell eröffnete. Ihre Worte machten deutlich, wie wichtig solche gemeinsamen Momente für das soziale Miteinander und das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind – und wie viel Herzblut das Team jedes Jahr in die Vorbereitung steckt.

Ein großes Festzelt bot Schutz vor der Sonne und Raum für ein buntes Programm. Musikalisches Highlight des Nachmittags war der Auftritt der beliebten Gruppe „Die Weinweiber“, die mit stimmungsvollen Liedern und viel Charme für beste Unterhaltung sorgten. Die schwungvolle Musik lud nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitmachen ein – es wurde gesungen, geschunkelt, gelacht und sogar getanzt. Die gute Laune war ansteckend, und schnell war das Zelt erfüllt von fröhlichen Stimmen und bewegenden Momenten.

Besonders schön war die ausgelassene Stimmung auf und vor der Tanzfläche: Jung und Alt sangen begeistert mit, schunkelten im Takt der Musik und ließen sich sogar zum Tanzen hinreißen. Die fröhliche Atmosphäre zeigte einmal mehr, wie Musik Menschen verbindet – über Generationen hinweg und ganz unabhängig von Alter oder Einschränkungen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Mit kühlen Getränken, Kaffee und frischen Kuchen wurde der Nachmittag auch kulinarisch abgerundet. Das Team des St. Anna-Stifts Kroge hatte mit viel Liebe zum Detail dekoriert und eine Atmosphäre geschaffen, in der sich alle willkommen und wohlfühlten.

„Solche Tage sind unbezahlbar – sie bringen Freude, schaffen Nähe und stärken das Gemeinschaftsgefühl“, so eine Angehörige, die ihre Mutter begleitete. Auch viele andere Gäste äußerten sich dankbar für das gelungene Fest und lobten die engagierte Organisation durch das gesamte Team.

Am Ende des Tages war klar: Das Sommerfest war ein voller Erfolg – mit vielen schönen Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.

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19 Jun Wir sind OM‑Zukunftsmacherin 2025!

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Wir freuen uns riesig: Am 19. Juni 2025 wurde unsere Geschäftsführerin Marie‑Luise Bertels im OM-Medienhaus in Emstek feierlich zur Zukunftsmacherin 2025 im Oldenburger Münsterland ausgezeichnet. Mit Standing Ovations nahm sie die Ehrung vor 120 geladenen Gästen entgegen – ein deutliches Zeichen für die Anerkennung ihres Engagements.

Seit 2019 würdigen die OM‑Medien jährlich Frauen aus der Region, die mit Weitblick, Tatkraft und Innovationsgeist gesellschaftliche und wirtschaftliche Impulse setzen. Eine fünfköpfige Jury aus Repräsentantinnen aus Politik, Wirtschaft und Medien entscheidet, wer in diesem Jahr besonders hervorsticht.

Marie‑Luise leitet seit 1,5 Jahren Zerhusen & Blömer sowie das St. Anna‑Stift in Kroge mit unerschütterlichem Mut, unternehmerischer Vision und persönlicher Zuversicht. Sie steht für ein authentisches Handeln, eine Haltung aus Mut, Herzblut und Urvertrauen – genau die Eigenschaften, die sie in ihrem beruflichen und privaten Leben immer wieder beweist.

Zu ihren visionären Projekten zählen die Neugestaltung des Gartens am Jakobsweg als generationsübergreifende Begegnungsstätte – ausgezeichnet mit dem bpa‑Innovationspreis für Tagespflege – sowie der Start des Podcasts „Lebenswege“, in dem sie wahre Lebensgeschichten erzählt. Auch die von ihr mitinitiierte Demenzakademie mit Silviahemmet®‑Trainerausbildung ist einzigartig in Deutschland – ein klares Bekenntnis zu Qualität und Menschlichkeit in der Pflege.

Die Auszeichnung als OM‑Zukunftsmacherin ist nicht nur persönlicher Erfolg, sondern ein Impuls für das ganze Team von Zerhusen & Blömer. Sie zeigt deutlich: Unsere Arbeit ist regional verankert, innovativ und menschenzentriert.

Mit dieser Auszeichnung wächst unser Selbst‑ und Fremdbewusstsein: Wir sind Vorreiter für neue Pflege‑Formate und offene Begegnungskultur. Dieser Rückenwind begleitet uns in kommende Projekte wie die Erweiterung unseres Demenzangebots, die Intensivierung generationenübergreifender Formate – und einige weitere Ideen.

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