St. Anna-Stift Tag

18 Apr Ordensjubiläum hoch zwei

Am Donnerstag feierten zwei Schwestern im St. Anna-Stift ihr Ordensjubiläum. Schwester M. Theognia blickt auf 50 Jahre Ordenszugehörigkeit zurück, Sr. M. Luca sogar auf 65 Jahre. Sowohl die goldene Jubilarin als auch die eisernere Jubilarin feierten mit einem festlichen Gottesdienst, geleitet durch Weihbischof Heinrich Timmerevers, die vielen Jahre der Treue in der Gemeinschaft der Ordensschwestern. Zusammen mit Angehörigen und Freunden war es ein wunderschöner Festtag.

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07 Mrz Der Impressionismus bei uns zu Besuch

Mit den 19 Ausstellungsstücken in Öl und Acryl ziehen bei uns großartige, impressionistische Kunstwerke ein. Die zwei Lohner Künstlerinnen Hildegard Tölke und Gisela Schockemöhle zeigen, wie einst die großen Impressionisten, wie gut man mit groben Pinselstrichen die Atmosphäre und Lichtspiele der Natur einfangen kann. In ihrer Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde“ gehen sie auf die Weite der Natur sowie die Bewegungen am Himmel ein. Man fühlt sie förmlich als Betrachter: die Sonne und die vorbeiziehenden Wolken. Man riecht die Blumenwiesen und hört den Wind durch das Blätterwerk der Bäume rauschen. Lassen auch Sie sich mitten in den norddeutschen Sommer bringen und kommen Sie unsere Ausstellung besuchen. Diese läuft noch bis Mitte Mai. Anschließend können Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen in unserem Klostercafé vorbeischauen. Wir freuen uns auf Sie.

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14 Feb Unser Schulprojekt mit den Gymnasiasten

Wir und die OV haben bereits von dem Besuch der Schüler des Wirtschaftsgymnasiums Lohne berichtet. Die Schüler werden für und mit uns spannende Aufgaben innerhalb ihres fächerübergreifenden Projektes „Entwicklung einer Marketingkonzeption für eine ausgewählte Dienstleistung der Zerhusen & Blömer GmbH bzw. St. Anna-Stift Kroge GmbH“ bearbeiten.

Da wir sehr interessiert daran sind, was sich die jungen Erwachsenen alles einfallen lassen, möchten wir an dieser Stelle auch weiterhin über das laufende Projekt informieren. Vor allem auch darüber was die Schüler konkret beschäftigt, wie sie sich aufstellen und was evtl. Hürden und Fragen aufwirft.

Die Schüler haben uns berichtet, dass sie sich in Teams zu jeweils 5 Mitgliedern zusammengefunden haben. So entstanden Teams wie die „5 Freunde für Zerhusen & Blömer“ und „Solution“, die jeweils eigene Aufgaben betreuen. Am Dienstag, den 16.02. wird es bereits eine erste Zwischenpräsentation innerhalb der Schule geben.

Viele meinten auch, was hat Altenpflege mit Wirtschaft zutun?

Die Aufgaben sind z.B. ein Imagefilm und eine Unternehmenspräsentation. Hier stellen sich die ersten Fragen nach konkreten Gestaltungen und auch nach Ideen, was in einem Film zu zeigen ist. Auch kam die Frage auf, was genau ein Projekt für Wirtschaftsgymnasiasten mit Altenpflege zu tun hat. Wir sehen das als kluge Frage an. Denn es ist wichtig, jungen Erwachsenen zu zeigen, wieviele spannende Berufsfelder sich hinter „der Pflege“ verbergen.

Wir freuen uns auf weitere Informationen aus der Schülermitte und wünschen im Namen von Zerhusen & Blömer sowie des St. Anna-Stiftes schon jetzt viel Erfolg für eure erste Zwischenpräsentation.
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03 Feb Das Wirtschaftsgymnasium Lohne im St. Anna-Stift

Das Wirtschaftsgymnasium Lohne führt in diesem Jahr ein zentrales fächerübergreifendes Projekt in unserem Unternehmen durch. Projektthema ist „Entwicklung einer Marketingkonzeption für eine ausgewählte Dienstleistung der Zerhusen & Blömer GmbH bzw. St. Anna-Stift Kroge GmbH“.

Die Auftaktveranstaltung fand am Dienstag, den 2.2.2016 von 10:00 – 13:00 Uhr im St. Anna-Stift Kroge statt. Dafür kamen über 100 Schüler und Schülerinnen der 12. Jahrgangsstufe in unser Unternehmen und erhielten einen detaillierten Einblick in die Abläufe und den Aufbau unseres Dienstleistungsunternehmens im Bereich der Pflege.

Die Schüler und Schülerinnen bekamen an diesem Tag von uns im Bereich Marketing praktische Arbeitsaufträge, für deren Bearbeitung sie über 4 Monate lang Zeit haben und Konzeptionen aufstellen. Diese werden dann im Mai im Rahmen einer Abschlusspräsentation in der Schule vorgestellt und ausgewertet. Wichtig ist uns, dass wir als Unternehmen diese Ansätze auch in die Tat umsetzten können und werden.

Die Pflege ist ein wachsender Arbeitsmarkt und das nicht nur in Pflegeberufen. Da ist es wichtig, dass die Schüler sich damit beschäftigen. (Lehrer Ludger Nordlohne)

Wir finden es toll dass der „Nachwuchs“ so erstens mit dem Thema Pflege in Kontakt kommt, und zweitens, dass der Bogen zum Marketing zustande kommt. Gerade junge Leute haben oft frische, neue Ideen. Darauf freuen wir uns!

Angela Zerhusen, Gabi Ostendorf (Leitung Pflegedienst), Christa Schrand (Leitung Tagespflege), Stefan Nolte (Leitung Wohnbereich Silvia) und Ulrich Zerhusen stellten den Schülern alle Bereiche des Unternehmens vor.

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01 Feb „Fokus Mensch“ bei uns zu Besuch

Die Realschule Lohne führt jährlich das Projekt: „Fokus Mensch“ durch. Wir hatten in diesem Jahr 4 SchülerInnen im St. Anna-Stift zu Besuch.

Gemeinsam mit Vertretern der kath. und ev. Kirche Lohne, sowie des Landes- Caritasverbandes für Oldenburg und Vechta, sowie zwei Lehrern (Sefi Kreutzmann, Wilfried Emke) ist eine Konzeption entwickelt worden, deren Hauptziel eine alternative Glaubenserfahrung ist, ungeachtet der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft.

Im Mittelpunkt — im Fokus — dieses Projektes steht der Mensch. Der Blick der Jugendlichen verschiedener 10. Klassen konzentriert sich auf den Menschen, der in der Gesellschaft nicht mehr im Vordergrund steht, vielleicht sogar verdrängt oder ignoriert wird.

SchülerInnen erfahren durch praktisches Tun am Vormittag, in welchen schwierigen Lebenslagen Menschen sich befinden können. Krankheit, Behinderung, Alter, aber auch Sterben sind auf natürliche Weise mit dem Leben und unserem Dasein als religiöse Menschen verbunden.

Leider verschwindet dieses Bewusstsein in unserer Gesellschaft immer mehr. Materielle Werte bestimmen das Leben und lassen den Menschen in den Hintergrund treten.

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14 Dez Franziskus-Krippe in der Herz-Jesu Kirche

Unsere schöne Herz-Jesu Kirche erstrahlt zur Weihnachtszeit in besonders schönem Licht. Ein Team von ehrenamtlichen Helfern baut in viel Fleißarbeit alljährlich detailreich die Krippe auf. Ein herzlicher Dank geht an Manfred Schilling, Josef Barkhoff, Alfred Böckenstette, Matthias Egert und Helmut Wilhelm.

Nach den häufig zitierten Berichten des Thomas von Celano (1190 – 1260) soll die erste Aufstellung einer Weihnachtskrippe auf den hl. Franziskus von Assisi zurückgehen. In der Heiligen Nacht des Jahres 1223 habe er in einer Waldhöhle bei Greccio in der Nähe von Assisi einen lebensgroßen Wachsabdruck des „Kindes“ in einen leeren Futtertrog gelegt. Ein reicher Gutsbesitzer stellte Ochs und Esel zur Verfügung und Bauern aus der Umgebung brachten Stroh. In der Christnacht pilgerten nach der Überlieferung viele Menschen zu der Höhle, um die mit Kerzen erleuchtetet Szene zu bestaunen sowie der Weihnachtspredigt des Franziskus zu lauschen. Das war der Beginn einer langen Krippentradition des Franziskanerordens und bis heute hat die Krippenliteratur diese Legende als historischen Beleg für die „Erfindung“ der Krippe durch Franz von Assisi übernommen.

Auch und insbesondere aufgrund der Niederlassung der Mauritzer Franziskanerinnen im St. Anna-Stift Kroge hat unsere Krichengemeinde diese Tradition übernommen und seit Gründung unserer Klosterkirche eine Weihnachtskrippe aufgebaut.

Der Krippenstandort an der Sakristeiwand und im Bereich des Taufbeckens ermöglicht dem Betrachter von jedem Platz in der Kirche einen Gesamtüberblick auf der Geschehen in der Weihnacht: Im Mittelpunkt die Geburtsszene in einer Waldhöhle (-grotte) am Rande der Felder um Bethlehem. Seitlich und abseits des eigentlichen Ereignisses ist der hell erleuchtete Palast des Herodes zu erkennen. Während dort die „Großen“ der damaligen Welt ein rauschendes Fest feiern, ereignet sich vor den Augen der staunenden Schafhirten in einer abgelegenen Höhle/ Grotte ein Ereignis, das die Welt verändern wird: Christus, der Retter der Welt, ist da!

Unterhalb des Kreuzes ist eine andere Szene der Weihnachtsgeschickte ins Bild gebracht. Hier sehen wir die Verkündung des Engels an die Hirten: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkündige euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr“ (Lk. 2.10.11.).

Auf der rechten Seite unterhalb der Herodes-Burg sehen wir den Zug der drei Sterndeuter aus dem Morgenland auf dem Weg nach Bethlehem: Zwei hoheitsvolle Gestalten mit einer Krone auf dem Haupt und einen orientalisch gekleideten Afrikaner. In dieser Szene wird die Bedeutung der Menschwerdung des Gottessohnes für die ganze Welt angedeutet: Christus ist der Erlöser aller Menschen, gleich welcher Rasse und Sprache. Am 6. Januar /Tag der Hl. Drei Könige) wird der Königszug zur Höhle (Grotte)= verlegt und die Verehrung für das neu geborene Kind dargestellt.

In einem Seitenfeld vor dem Altar wird nach dem 6. Januar die Flucht nach Ägypten in Szene gesetzt. Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten.“ – Der Erlöser, durch den der mächtige König Herodes seine Herrschaft gefährdet sieht, wird gerettet vor der Gewalt der Mächtigen durch die Flucht nach Ägypten.

(Text: Manfred Schilling)

 

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09 Dez Dementia Forum Kampagne

Die Plattform Dementia Forum, gegründet und unterstützt von unserem Partner, der Stiftung Silviahemmet® in Schweden, möchte ganz besonders zur Adventszeit die Arbeit aller Pflege- und Betreuungskräfte in den Mittelpunkt setzen. Unter dem Hashtag #dfspreadalittlecheer soll Mitarbeitenden in der Pflege ein Stück Anerkennung und Dank für Ihre wertvolle tägliche Arbeit mit Menschen mit Demenz entgegengebracht werden. Also, nutzen Sie gern #dfspreadalittlecheer auf Facebook oder Twitter und danken Sie Menschen, die sich für Pflegebedürftige einsetzen! – ganz besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Manchmal ist es schon genug, einfach nur „Danke“ zu sagen.

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02 Dez Wir haben das Netz versilbert

Wir haben gestern mit insgesamt 11 Ordensschwestern und einer weiteren Bewohnerin das Netz versilbert. Dagmar Hirche von Wege aus der Einsamkeit e.V. hat uns in 2 Runden anhand von Theorie und Praxis gezeigt, wie man mit den „neuen Gerätschaften“ namens Smartphone und Tablet umgeht. Nachdem Begriffe wie Apps, Betriebssystem, Skype und WLAN gelernt wurden, ging es ans Werk: Es wurde gegoogled, gesurft, Apps angesehen, Wikipedia durchforstet und viel gelacht. Großes Interesse war geweckt als es um die Sprachfunktion von Suchmaschinen ging: Hier wurde es plötzlich mucksmäuschenstill, denn eine Teilnehmerin nach der anderen durfte ihre Frage einzeln einsprechen. Dafür hielt der Verein Tablets bereit, so dass jede Teilnehmerin ein eigenes Übungsgerät hatte. Da im Hause schon ein eBook-Reader vorhanden war, dessen Bedienung noch Probleme bereitete, wurde auch dieser kurzerhand erläutert.

Wir haben uns sehr gefreut über die so positive Resonanz unserer Bewohner und Schwestern. Da wir unser Haus kürzlich mit WLAN ausgestattet haben, begrüßen wir es sehr wenn dieses genutzt wird. Denn wer nicht mehr so mobil ist kann sich vieles durch das Internet „nach Hause holen“ und so weiter am Leben und an der Gesellschaft teilhaben.

Ein großes Dankeschön geht nochmals an den Verein Wege aus der Einsamkeit e.V. und auch an Frau Thygs, die uns von der Aktion „Wir versilbern das Netz“ erzählt hat und sie bei uns erst möglich machte.

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28 Nov „Wir versilbern das Netz“

Am Dienstag den 01.12. findet in unserem Haus das Projekt „Wir versilbern das Netz“ statt. Hierbei handelt es sich um eine Initiative von Freunde alter Menschen e.V. und Wege aus der Einsamkeit e.V. Ziel ist es, den Senioren die Angst vor den fortschrittlichen Medien wie Internet und Apps zu nehmen. Ältere Menschen sollen aktiv am Leben teilnehmen – auch in der virtuellen Welt.

Frau Dagmar Hirche und Anna-Carina Thygs reisen extra aus Hamburg an und werden in zwei Runden mit jeweils 6 Teilnehmern das Netz versilbern und im Rahmen eines Gesprächs- und Übungstreffens das“1×1 der Smartphones und Tablets“ lehren. Nach einer Stunde Theorie und ca. 1,5 Stunden Praxis kann jeder Teilnehmer ganz bestimmt einige Funktionen nutzen, egal ob am Smartphone oder Tablet. Es wird die Scheu vor der Technik und deren Gebrauch genommen. Dabei öffnet sich für Senioren eine oftmals ganz neue Welt, durch deren Zugang auch der Vereinsamung entgegengewirkt werden kann.

Wenn ich durch mein Alter in meiner Bewegung eingeschränkt bin und nicht mehr so viel in die Welt hinaus gehen kann, dann kann ich mir zumindest ein Stück Welt zu mir nach Hause holen. Über Whattsapp o.ä. kann ich besser mit Familie und Enkeln in Verbindung bleiben.
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https://www.youtube.com/watch?v=rMH2ZT4wrbY

Das St. Anna-Stift Kroge hat kürzlich für alle das gesamte Haus mit WLAN ausgestattet. Die Einrichtung unterstützt seine Bewohner darin, die Welt des Internets zu betreten und deren Möglichkeiten zu nutzen.

Unsere Teilnehmer freuen sich schon sehr auf die Veranstaltung und wir freuen uns mit Ihnen. Und wer weiß, vielleicht bieten wir diese Kurse in Zukunft öfter an.

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28 Nov Wir sind im „Cafétaler“

Vor einigen Wochen haben wir uns sehr gefreut über die Anfrage von Frau Kessens, uns in den ersten Cafétaler aufzunehmen. Natürlich waren wir gern bereit uns mit Talern an dem tollen Buchprojekt zu beteiligen. Jetzt können Sie bei uns zwei Taler einlösen: Einen für ein Heißgetränk und einen für ein Stück Kuchen. Unsere Klostercafé-Mitarbeiter freuen sich auf Sie und die Taler. Kommen Sie vorbei.

Erfahren Sie hier mehr über das Buch. Sie können es zum Preis von 15 € direkt bei Frau Kessens bestellen oder auch bei den OV Geschäftsstellen bzw. Redaktionen in Vechta, Lohne, Damme und Dinklage kaufen. Im Buch enthalten sind neben vielen informativen Geschichten zu den Cafés auch Taler im Wert von über 60€. Es lohnt sich also und ist ein tolles Geschenk. Nicht nur zu Weihnachten.

(Bildmaterial vom Buchtitel sowie das Logo mit freundlicher Genehmigung von Frau Marion Kessens)

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