Zerhusen & Blömer

06 Okt Wir danken dir von Herzen

In der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen spielen zwei Charaktereigenschaften eine tragende Rolle: Wärme und Ruhe. Beides Dinge, die unser Detlef absolut verkörperte. Ja, Detlef ist ohne Frage viel zu früh von uns gegangen. Was im Leben zählt sind jedoch nicht nur die Anzahl der Tage, die wir gelebt haben. Was zählt ist, inwieweit wir einen positiven Unterschied im Leben Anderer bewirkt haben. Das hat Detlef jeden Tag seiner Tätigkeit erreicht.

Dafür danken wir dir von ganzem Herzen lieber Detlef. (Die Familien Zerhusen und Blömer, Kolleginnen und Kollegen)

Ältere, pflegebedürftige Menschen haben sich auf ihn als Busfahrer gefreut. Er hat ihnen Freude geschenkt, ein Ohr, ein Lächeln und auch den ein oder anderen Spaß gemacht. Er hat dadurch das Leben so vieler Menschen ein klein wenig besser gemacht.

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15 Sep Unsere Klangkissen

Einige von Ihnen kennen vielleicht die Klangkissen, die wir auf unseren Stationen einsetzen. Entdeckt und angeschafft hat diese Marie-Luise Bertels. Sie ist total begeistert von der entspannenden Wirkung der inmu-Klangkissen. Besonders bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern mit einer Demenz fördert die Anwendung des Kissens Entspannung und Wohlgefühl.

Das Klangkissen ist sehr leicht zu handhaben. Es benötigt nur eine Berührung und schon wird es gestartet. Besonders die kleine Tasche ist sehr sinnvoll, weil viele der Bewohner dort ihre Hände reinstecken. Auch ist es super, dass es leicht gereinigt werden kann. (Marie-Luise Bertels)

Über den Einsatz der Kissen bei uns sowie über die wissenschaftlichen Erhebungen zur Wirkung können Sie hier auf CARETrialog noch mehr erfahren.

 

(Werbung, da Markennennung)

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27 Aug Sommer im St. Anna-Stift Kroge

Die letzten Wochen waren Grund genug, um gute Laune zu haben: Der Sommer brachte Blüten und Stimmung in unseren Klostergarten und Sonnenstrahlen tanzten um die Wette. Unsere Ordensschwestern veranstalteten daraufhin einfach ein spontanes Grillfest zum Mittag. Frische und selbstgemachte Salate, leckere Wurst, kalte Getränke und ein Plätzchen in unserem wunderschönen Klostergarten. Was kann es denn Besseres geben? Und auch sonst gab es bei den Schwestern einiges zu feiern: Schwester Seraphinis ist erneut zur Oberin ernannt worden und hatte gestern Geburtstag. Da kam sogar das Kolpingorchester Mühlen e.V. für ein Ständchen vorbei.

Ich war total überrascht, als ich plötzlich all unsere Ordensschwestern beim grillen „erwischt“ habe. Da musste ich schon schmunzeln ... (Julian Dieter)

Bei uns gehts nicht nur im Sommer heiß her und so haben wir uns auch in diesen Tagen bei unseren Mitarbeitern für ihre tolle Arbeit mit Blumen bedankt. Indes bekamen unsere neuen Azubis Rahim, Anna, Saskia und Hannah passend zum ersten Tag bei uns eine Schultüte. Wir und unsere Praxisanleiterinnen Bianca und Lisa freuen uns über unseren motivierten Nachwuchs.

„Ein kleines Biss’chen Stoppelmarkt” haben uns die Student*innen der Universität Vechta ins Haus gebracht. Da der traditionelle Stoppelmarkt in diesem Jahr auf Grund der Pandemie ausfällt, hat sich eine Gruppe Master-Studierender des Faches „Management Sozialer Dienstleistungen“ an der Universität Vechta für dieses Projektseminar zusammengetan.
Ihr Gedanke: Menschen in Alten- und Pflegeheimen sind aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu den Risikogruppen besonders stark von Einschränkungen des sozialen Lebens und von sozialen Kontakten betroffen. Zu zeigen, dass die Region an diese Menschen denkt, ist das Ziel dieses schönen Projektes. Zusammen mit der Fleischerei Fischer und vielen Sponsoren aus der Region, gabs für unsere Bewohner den Stoppelmarkt direkt ins Haus. Natürlich inklusive der geliebten Kilmerstuten. Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.
Wir sind ganz begeistert, dass die Studierenden der Uni Vechta sich um unsere älteren Mitmenschen kümmern. So eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist wichtig und es erfüllt mich mit großer Freude dieses Geschenk an unsere Bewohnerinnen und Bewohner weiterzugeben. (Ulrich Zerhusen)

Mit den Sonnenstrahlen um die Wette tanzen auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Bei unserem täglichen Sportangebot wird auch gern mal das Tanzbein geschwungen. Es macht immer wieder Freude zu sehen, wie wir durch Sport und Musik ältere Menschen und Menschen mit Demenz aktivieren können. Da wird gelacht, gesungen und Erinnerungen beflügelt. Gibt es etwas schöneres, als alle Menschen täglich ein kleines bisschen mehr zu stärken?

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05 Mai Jetzt neu: Unsere Online-Seminare

Wir möchten Ihnen in dieser besonderen Zeit auch weiterhin unsere Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Denn jeder Mensch ist anders. Das gilt für pflegebedürftige Menschen, aber auch für jede Pflege- oder Betreuungskraft. Um den unterschiedlichsten Bedürfnissen und Anforderungen gerecht zu werden, ist breites wie tiefes Fachwissen gefragt, auch in Zeiten von Corona. Deshalb bauen wir unsere Weiterbildungskurse nach den neuesten Erkenntnissen auf und bieten diese nun auch live online an. Bei uns dürfen Sie verständliche Inhalte und viel Praxisnähe erwarten. Schauen Sie hier nach dem passenden Kurs oder Informationsabend. Anfragen und anmelden können Sie ganz einfach telefonisch unter der 04442-805-181 oder schriftlich: info@zerhusenbloemer.de.

Gratis Info-Webinar

Basiswissen für die Teilnahme an Online-Seminaren

Unsere Gratis Info-Webinare bieten wir für alle an, die mit der Technik noch warm werden wollen. Was ist „Zoom“? Wie funktioniert das mit dem Mikrofon und der Kamera? Muss ich die Kamera überhaupt anschalten? Diese und alle weiteren Fragen beantworten wir gratis. So können Sie sich bei einem der Online-Seminare auch wirklich auf den Inhalt konzentrieren und nicht auf die Technik.

Termine:

16. Juni
30. Juni
8. September
29. September
27. Oktober

jeweils von 18-19 Uhr

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Über die Dozentin

Mit Kompetenz und guter Laune

Gestaltet und geleitet werden die Weiterbildungen von Marie-Luise Bertels. Die erfahrene Fachdozentin ist gelernte Pädagogin, eine der ersten deutschen ausgebildeten Silviahemmet®-Trainerinnen überhaupt und Gesellschafterin des St. Anna-Stift. Besonderen Wert legt sie auf eine freundliche, angenehme Lernatmosphäre.

Ich sehe beim Lehren und Lernen nicht die Pflicht als treibende Kraft, sondern die Neugier. (Marie-Luise Bertels)

Über Silviahemmet®

Der Patient als Lehrer

Die Stiftung Silviahemmet® wurde von der schwedischen Königin Silvia ins Leben gerufen. Ein Teil der Stiftungsarbeit besteht in der Betreuung demenzieller Menschen, der andere Teil in der Erforschung von Demenz. In die gleichnamige palliative Pflegephilosophie fließen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ein. Seit 2015 gibt es im St. Anna-Stift einen Silviahemmet®-Wohnbereich. Auch wenn es nicht in allen Kursen um die Pflegephilosophie geht, beziehen wir die Erfahrungen mit der Pflegephilosophie überall mit ein.

Alle Kurse anrechenbar

Betreuungskräfte-Richtlinie § 53c SGB XI

Laut Betreuungskräfte-Richtlinie umfasst die regelmäßige Fortbildung einer Betreuungskraft mindestens 16 Unterrichtsstunden jährlich. In dieser Zeit soll das Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert werden. Unsere Weiterbildungskurse entsprechen ausnahmslos der Betreuungskräfte-Richtlinie § 53c SGB XI und sind vollständig anrechenbar. Die Angebote gelten gleichermaßen für unsere eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für externe Pflege- und Betreuungskräfte.

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24 Mrz Wir in Kroge gegen Corona

Das Coronavirus hat die Welt im Griff. In dieser schwierigen und sich ständig wandelnden Zeit liegt es uns besonders am Herzen, Sie über die Ereignisse in unserem Hause zu informieren. Mit besonderen Maßnahmen gehen wir voran, um z.B. Angehörige und Bewohner trotz Besuchsverbot miteinander zu verbinden. Nachfolgend stellen wir Ihnen unsere und die behördlichen Maßnahmen vor um unsere Mitarbeiter, Bewohner und Angehörige gesund und munter durch diese Zeit zu begleiten:

Unsere allgemeinen Maßnahmen:

 

Krisenstab

Wir haben einen Krisenstab eingerichtet, der sich täglich mit der aktuellen Situation befasst. Der Krisenstab koordiniert die notwendigen Schutzmaßnahmen.

Hygieneschulungen

Alle Mitarbeiter sind geschult im Umgang und der Prävention von Co-vid-19. Interne Hygieneschulungen sind jetzt für alle Mitarbeiter nochmal intensiviert und wiederholt worden.

Prozessüberwachung

Unsere Hygienebeauftragten arbeiten täglich intensiv daran, alle Prozesse und Abläufe zu überprüfen und zu verbessern. Wir orientieren uns dabei an den behördlichen Bestimmungen sowie den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Bestens versorgt

Wir sind bestens vorbereitet und haben ausreichend Schutzkleidung und Desinfektionsmittel vorrätig.

Gute Pläne

Wir haben einen Ablaufplan für den Fall einer Infektion eines oder mehrerer Kunden erstellt. Unsere Mitarbeiter selbst achten aktuell genau auf ihren Gesundheitszustand. Sollte sich jemand krank fühlen, bleibt er daheim. Wir haben für diesen Fall ebenfalls einen Maßnahmenplan aufgestellt.

Ärztlicher Rat

Wir tauschen uns eng und regelmäßig mit unserem Betriebsarzt Herrn Dr. Klement Pries aus.

Sicherheit geht vor

Wir haben zusammen mit der Berufsgenossenschaft, unseren Sicherheitsbeauftragten und unserer Fachkraft für Arbeitssicherheit, Herrn Dipl.-Ing. Kai Brunmayer, die Gefährdungsanalyse nach dem Arbeitsschutzgesetzt evaluiert und auf die neue Risikolage angepasst.

Wir stehen in engem Austausch mit der Heimaufsichtsbehörde und dem Gesundheitsamt und stimmen uns in den Maßnahmen zur Prävention eng ab.

Unser Pflegedienst steht im Austausch mit dem zuständigen Gesundheitsamt des Landkreises Vechta. Unsere Mitarbeiter/innen werden regelmäßig nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) geschult und sind über das Coronavirus sowie die notwendigen Schutzmaßnahmen und den aktuellen Verlauf Informiert. (Ulrich Zerhusen)
Unsere Maßnahmen im stationären Bereich:

 

Digitaler Draht

Wir haben ein Tablet bereitstehen, damit sich Bewohner und Angehörige nicht nur sprechen, sondern auch sehen können. Infos dazu unter: 04442-805250

Unser Türsteher: Desinfektionsmittel

Einige wenige externe Besucher wie z.B. Ärzte dürfen unser Gebäude nur unter strengsten Vorkehrungen betreten. So haben wir kurzerhand eine Schleuse eingebaut. Hier desinfiziert man sich und dokumentiert seinen Besuch.

Wir unterstützen uns

Unsere Mitarbeiter aus den aktuell geschlossenen Tagespflegen unterstützen uns im ambulanten und stationären Bereich. Das finden wir großartig und sagen im Namen Aller: Danke!

Weniger ist mehr

Unsere Brandschutztüren sind aktuell geöffnet. So vermeiden wir das Berühren von Türklinken und Türöffnern. (Natürlich schließen sich die Türen im Brandfall)

Mehr ist mehr

Erhöhte Hygienemaßnahmen sind darüber hinaus das dauerhafte Tragen von Mundschutz für alle Mitarbeiter im pflegerischen und hauswirtschaftlichen Bereich.

Eine Spende bitte

Für kürzere Wege und mehr Sicherheit haben wir an deutlich mehr Stellen im Haus Desinfektionsmittel- und Gesichtsmaskenspender angebracht.

Unsere Maßnahmen in den Tagespflegen:

 

Betreuung zu Hause

Wir reduzieren das Risiko einer Infektion innerhalb unseres Kundenstammes: Unsere drei Tagespflegeeinrichtungen haben ab Dienstag den 17.3.2020 bis auf weiteres geschlossen. Für unsere Tagespflegegäste bieten wir auf Wunsch eine Betreuung zu Hause an.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die sich bei uns im Hause engagieren. Wir sind ein Team, und das merken wir in Zeiten wie diesen ganz besonders.

Die wichtigsten Hygienetipps

 

Hände regelmäßig waschen

Die Hände sollten nicht nur gewaschen werden, wenn sie sichtbar schmutzig sind. Denn Krankheitserreger sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Daher sollten Sie sich im Alltag regelmäßig die Hände waschen, insbesondere bei folgenden Anlässen:


Immer nach…
  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall

Immer vor…
  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika

Immer vor und nach…
  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden
Hände gründlich waschen

Schmutz und auch Krankheitskeime abwaschen – das klingt einfach. Richtiges Händewaschen erfordert aber ein sorgfältiges Vorgehen. Häufig werden die Hände beispielsweise nicht ausreichend lange eingeseift und insbesondere Handrücken, Daumen und Fingerspitzen vernachlässigt.


Gründliches Händewaschen gelingt in fünf Schritten:

1.

Halten Sie die Hände zunächst unter fließendes Wasser. Die Temperatur können Sie so wählen, dass sie angenehm ist.

2.

Seifen Sie dann die Hände gründlich ein – sowohl Handinnenflächen als auch Handrücken, Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Daumen. Denken Sie auch an die Fingernägel. Hygienischer als Seifenstücke sind Flüssigseifen, besonders in öffentlichen Waschräumen.

3.

Reiben Sie die Seife an allen Stellen sanft ein. Gründliches Händewaschen dauert 20 bis 30 Sekunden.

4.

Danach die Hände unter fließendem Wasser abspülen. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten zum Schließen des Wasserhahns ein Einweghandtuch oder Ihren Ellenbogen.

5.

Trocknen Sie anschließend die Hände sorgfältig ab, auch in den Fingerzwischenräumen. In öffentlichen Toiletten eignen sich hierfür am besten Einmalhandtücher. Zu Hause sollte jeder sein persönliches Handtuch benutzen.

Hände aus dem Gesicht fern halten

Vermeiden Sie, mit ungewaschenen Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

Hygiene beim Husten & Niesen

Schnupfen und Husten sind typische Krankheitszeichen vieler Atemwegsinfektionen.  Beim Husten und Niesen werden über Speichel und Nasensekret unzählige Krankheitserreger versprüht und können durch eine Tröpfcheninfektion auf andere übertragen werden. Dazu zählen beispielsweise Erkältungs- oder Grippeviren oder auch Bakterien, die Keuchhusten oder Scharlach verursachen.

Einfache Hygieneregeln beim Husten und Niesen tragen dazu bei, andere nicht anzustecken.


Richtig husten und niesen

Beim Husten oder Niesen sollte möglichst kein Speichel oder Nasensekret in die Umgebung versprüht werden. Sich beim Husten oder Niesen die Hand vor den Mund zu halten, wird oft für höflich gehalten. Aus gesundheitlicher Sicht aber ist dies keine sinnvolle Maßnahme: Dabei gelangen Krankheitserreger an die Hände und können anschließend über gemeinsam benutzte Gegenstände oder beim Hände schütteln an andere weitergereicht werden.

Um keine Krankheitserreger weiterzuverbreiten und andere vor Ansteckung zu schützen, sollten Erkrankte die Regeln der sogenannten Husten-Etiquette beachten, die auch beim Niesen gilt:

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen Personen abwenden.
Barrieremaßnahmen

Unser Immunsystem kann viele Krankheitserreger abwehren, denen wir ausgesetzt sind. Unterstützend lässt sich eine Ansteckung mit übertragbaren Infektionskrankheiten vorbeugen, wenn es gelingt, Krankheitserreger auf Abstand zu halten. Unterschiedliche Barrieremaßnahmen helfen dabei.


Enge Kontakte meiden

Menschen mit ansteckenden Infektionskrankheiten sollten möglichst Abstand zu anderen halten, um eine direkte Übertragung von Krankheitserregern zu vermeiden. Akut Erkrankte sollten vor allem besonders gefährdeten Menschen wie Schwangeren, Säuglingen, alten oder immungeschwächten Menschen fern bleiben.

  • Viele Krankheitserreger werden zum Beispiel über Speichel direkt von Mensch zu Mensch übertragen. Vermeiden Sie deshalb im Krankheitsfall enge Körperkontakte wie Küssen und Umarmen.
  • Nach dem Kontakt zu Erkrankten sollte man sich gründlich die Hände waschen. Insbesondere sollte vermieden werden, mit ungewaschenen Händen Augen, Nase oder Mund zu berühren, da dies häufig die Eintrittspforten für Krankheitserreger sind.
  • Verzichten Sie im Krankheitsfall auf das Händeschütteln. Erklären Sie Ihrem Gegenüber, dass dadurch eine Ansteckung vermieden werden kann.
  • Bei hochansteckenden Infektionen wie Masern, Windpocken oder Magen-Darm-Infektionen sollten Sie vor einem Arztbesuch die Praxis telefonisch informieren, damit entsprechende Schutzvorkehrungen getroffen werden können.

Zu Hause auskurieren

Akut Erkrankte sollten möglichst zu Hause bleiben, um sich auszukurieren und eine Weiterverbreitung der Krankheitserreger zu verhindern.

Aber auch innerhalb eines Haushalts können weitere Maßnahmen helfen, eine Ansteckung zu vermeiden:

  • Wenn die Wohnsituation es zulässt, sollten Erkrankte mit ansteckenden Magen-Darm-Infektionen eine separate Toilette benutzen.
  • Außerdem kann es je nach Erkrankung sinnvoll sein, in getrennten Zimmern sich aufzuhalten und zu schlafen, um das Risiko einer Keimübertragung durch eine Tröpfcheninfektion über die Luft oder durch eine Kontaktinfektion über gemeinsam benutzte Gegenstände zu verringern.
  • Alle Räume sollten regelmäßig gelüftet werden. Lüften verringert die Zahl erregerhaltiger feinster Tröpfchen in der Luft  und senkt damit das Ansteckungsrisiko in Räumen, in denen sich Erkrankte aufhalten. Auch in der Heizperiode sollte auf richtiges Lüften geachtet werden. Hierfür empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften: Öffnen Sie mehrmals täglich für einige Minuten weit die Fenster,  um gut durchzulüften.
  • Persönliche Utensilien wie Handtücher, Kosmetikartikel, Schminkutensilien, Rasierklingen oder Waschlappen sowie Essgeschirr oder Besteck sollten nicht mit anderen geteilt werden.

Bei ansteckenden Krankheiten sollte man den Kontakt mit Besuchern vermeiden, insbesondere wenn diese besonders anfällig für schwere Verläufe von Infektionen sind (z.B. Schwangere, kleine Kinder, ältere Menschen).


Wundschutz

Schon kleine Verletzungen können eine Eintrittspforte für Krankheitserreger sein. Wunden sollten deshalb gesäubert, mit einem Wundspray desinfiziert und mit einem Pflaster oder Wundverband abgedeckt werden, um zu verhindern, dass Keime eindringen.

Hat sich eine Wunde entzündet – schmerzt sie, rötet sich, schwillt an oder eitert – schützt ein Pflaster oder Verband zudem andere Menschen vor einer Kontaktinfektion mit den Krankheitserregern. Bei der Wundversorgung sollten Sie zudem beachten:

  • Waschen Sie sich immer vor und nach dem Verbandswechsel gründlich die Hände!
  • Bei Hautverletzungen kann es in sehr seltenen Fällen zu einer lebensbedrohlichen Infektion mit Tetanus-Bakterien, dem sogenannten Wundstarrkrampf, kommen. Bei Kindern wie Erwachsenen sollte der Impfschutz gegen Tetanus daher stets aktuell sein.
  • Größere oder entzündete Wunden sollten Sie von einem Arzt oder einer Ärztin versorgen lassen.

 

Weitere Infos finden Sie hier

Quelle: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

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21 Jan Ein neuer Service für Kroge

Viele von euch fragen, was in diesen Tagen im Kroger Ortskern los ist. Die Bagger rollen und aktuell begradigen wir das Grundstück an der Kroger Straße 45, direkt gegenüber vom Pflegedienst. In 2021 entstehen hier sechs Wohneinheiten für Menschen, die vielleicht etwas Unterstützung brauchen, aber dennoch selbstbestimmt in ihrer eigenen Wohnung leben möchten. Sie können dann aus einer Reihe von Zusatzleistungen, wie z.B. Hauswirtschaft, Pflege, Betreuung, Essen und vielem mehr, wählen. Das nennen wir echten Service.

Warum wir das tun? Weil wir Menschen in ihrer jeweiligen Situation bestmöglich stärken möchten! (Ulrich Zerhusen)

Wir sagen Danke an alle, die uns bei diesem Großprojekt helfen: Von A wie Architekturbüro bis Z wie Zimmermann.

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14 Dez Unsere Weihnachtsfeier

Unsere Weihnachtsfeier war eigentlich keine Feier, sie war mehr eine Party! „Bruno Fröhlich ut Meschkendörp“ war als Alleinunterhalter mit dabei und hat ordentlich für Stimmung gesorgt. Denn schließlich war er ja vorher extra noch bei der Zahnprophylaxe gewesen.

Wer hart arbeitet darf auch hart feiern! (Ulrich Zerhusen)

Toll, dass wir alle zusammen die Vorweihnachtszeit so fröhlich verbringen konnten. Und wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern, die mit soviel Herzblut und Freude dabei sind. Ihr seid klasse!

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07 Sep Partyalarm

In diesem Sommer haben wir gleich zwei Sommerfeste bei bestem Wetter gefeiert: Eins für und mit unseren Bewohnern und eins für und mit unseren Mitarbeitern. Auch der Sport kam nicht zu kurz bei dem Strohbecken Triathlon. Musikalisch ging es beim Sängerbundesfest her.

Ich dachte immer, dass das Feiern sich verändert, wenn man älter wird - und so ist es - denn jetzt weiß ich wie man feiert! (Brendon Urie)

Mitarbeiter-Sommerfest

Jeden Tag leisten unsere Mitarbeiter fantastische und tolle Arbeit. Und wer hart arbeitet, darf auch feiern! Daher haben wir als Familie wieder alle Mitarbeiter zur Gartenparty in den sommerlichen Klostergarten des St. Anna-Stifts eingeladen. Mit Elisabeths selbstgemachter Spezial-Sangria haben 120 Kollegen mitgefeiert. Dazu haben die Jungs von mfire BBQ im Food Truck und auf den Grills wieder alles gegeben und uns unter anderem mit Pulled Pork Burger, Rippchen, Chicken Wings und unzähligen Beilagen versorgt. Hammer! Danke, an alle die mit uns gefeiert haben.

Bewohner-Sommerfest

Zusammen mit allen Bewohnern haben wir unser Sommerfest gefeiert. Bei Sangria, Musik von Akkordeonspieler Dominik Ortner und Live Grillen von und mit MFire BBQ, haben wir unseren Rosengang und die Terrasse des Klostercafés in eine Sommerpartyzone verwandelt. Glücksspiel gab es auch noch, also eine Tombola und vor allem hat das Wetter mitgespielt.

Strohbecken Triathlon

Ende August lief der Strohbecken Triathlon in Kroge-Ehrendorf auf dem Gelände des Sportvereins. Wir waren mit Bewohnern, einem Team und als Sponsor dabei. 300 Meter Schwimmen, 24 Kilometer Radfahren und 6 Kilometer Laufen haben wir gemeistert. Für den Wettkampf wurde extra ein 10×30 Meter Schwimmbecken aus Strohballen aufgebaut.

Um als Erster anzukommen, muß man erst einmal ankommen. (Ron Dennis)

Sängerbundesfest

Das Sängerbundesfest fand im Sommer in Kroge statt. Auch unsere Ordensschwestern haben sich dieses Chor-Highlight und Event für die Ohren nicht entgehen lassen. Als Sponsor der Veranstaltung haben wir uns riesig über den großen Erfolg gefreut.

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05 Jul Wir werden gefördert

Gleich vier Mitarbeitern konnten wir im Juni gratulieren: Maria, Marion, Miriam und Dennis haben ihre Weiterbildung zur Pflegedienstleitung erfolgreich abgeschlossen. Finanziert haben wir dies mit Unterstützung der Nbank, welche die Mittel des Europäischen Sozialfonds für diese Förderung verwaltet. Dazu hatten wir uns vorab für die Förderung beworben.

Uns liegt die Förderung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen. Und ich möchte Maria, Marion, Miriam und Dennis auch auf diesem Wege nochmals zu ihrer großartigen Arbeit und Leistung gratulieren und ihnen danken. (Ulrich Zerhusen)

Für weitere Infos zu der Förderung klicken Sie bitte hier.

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12 Jun Hauptstadtkongress 2019

Drei Tage lang hieß es für uns „Hallo Berlin“. Schon am Montag reisten wir mit unserem QSNA-Messestand an, um diesen aufzubauen. Ab Dienstag war es dann soweit: Die große Leitveranstaltung für Medizin und Gesundheit, der Hauptstadtkongress 2019, wurde eröffnet. Die Eröffnung sowie der Kongress standen unter dem Thema „Digitalisierung“. Kein neues Thema, aber immer wieder bzw. noch ein heißes Eisen im Gesundheitswesen. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hielt eine Rede zur Eröffnung.

Der Kongress war ein voller Erfolg für unseren Award, es waren sehr viele Interessenten an unserem Stand. Vorrangig kamen diese aus den Bildungseinrichtungen. (Julian)

Wir waren gleich mit mehreren Missionen vor Ort: Als Hauptpartner des QSNA hatten wir einen Messestand vor Ort, um den Award weiter bekannt zu machen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Partner Springer Pflege, der diesen Stand ermöglichte. Darüber hinaus haben wir einen Vortrag gehalten zum Thema:

Deutschlands größter Pflegedienst – Schwerpunkt „Demenz “ – Was braucht man, um durchzuhalten und welche Voraussetzungen müssen Politik und Selbstverwaltung schaffen?

In seinem Vortrag hat Ulrich Zerhusen Silviahemmet® und unser Haus vorgestellt. Durch unsere Unternehmenskultur und die schwedische Pflegephilosophie haben wir einen Weg gefunden, eine gute Basis für die Zukunft und Pflege in unserem Hause zu schaffen. Darüber hinaus hat Herr Zerhusen auch auf die Wichtigkeit von gutem Marketing in der Pflege verwiesen. Denn was nützt es, die beste Pflege anzubieten, wenn niemand davon erfährt.
Gute Pflege verdient gute Werbung. Ich weiß, wie viele schöne Geschichten die Pflege jeden Tag aufs Neue schreibt. Lassen Sie uns anfangen, diese Geschichten zu erzählen. Im ersten Schritt profitiert Ihr Unternehmen, im zweiten die ganze Pflegebranche. Dann wird die Pflege auch die Anerkennung bekommen, die sie verdient! (Ulrich Zerhusen)

Neben all den tollen Vorträgen und Gesprächen, durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Und so haben wir kurzerhand noch ein wenig mit Pepper, dem Pflegeroboter, interagiert. Da durfte ein Foto natürlich nicht fehlen.

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