Stationäre Pflege

17 Mai Lohner Gewerbeschau

Mit viel Spaß und Freude nahmen wir an der siebten Gewerbeschau in Lohne teil. Alle drei Jahre zeigen Lohner Betriebe, wie umfangreich das gewerbliche Leistungsspektrum unserer Stadt ist. Ganz klar, dass wir da nicht fehlen durften. Und so bauten auch wir unseren Stand auf. Unsere Mitarbeiterinnen Gisela, Daniela und Monika waren vor Ort, auch Ulrich Zerhusen nahm teil. Und wen wunderte es, dass das bestimmende Thema der Besuch von Königin Silvia in Lohne Kroge war. Nur zwei Tage vor der Gewerbeschau hatte sie unserer Einrichtung einen langen Besuch abgestattet.

Es war unglaublich, wie viele Leute an unserem Stand waren um sich zu informieren!. (Daniela)

Wir nahmen den Besuch der Königin in unserem Wohnbereich für Menschen mit Demenz zum Anlass, um auf der Gewerbeschau über Demenz aufzuklären. Wir konnten viele Interessenten an unserem Stand beraten, wie ein selbstbestimmtes und weitgehend eigenständiges Leben im Alter in unseren verschiedenen Versorgungsformen aussehen kann.

Es wurde auch nach Stellenangeboten gefragt … und auch großes Interesse dafür gezeigt, wie breit Zerhusen & Blömer aufgestellt ist. (Monika)

Wir hatten nicht nur tolle Gespräche und Begegnungen auf der Lohner Gewerbeschau. Auch das Rahmenprogramm war richtig klasse. Vielen Dank an die Organisation durch Familie Stratmann. Wir haben nach zwei Tagen Veranstaltung unser wohlverdientes Feierabendbier sehr genossen und sind in drei Jahren bestimmt wieder dabei.

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04 Apr Mobilität im Alter und Mitarbeitersport

Dass körperliche Aktivität ein maßgeblicher Baustein gesunden Alterns ist, ist unbestritten. Daher haben wir ein Konzept zur Förderung von Gesundheitspotenzialen in Kooperation mit der Physiotherapiepraxis mphysio von Herrn Michael Maier zum ganzheitlichen körperlichen Training in unserer Einrichtung entwickelt.

Ein ausreichendes Maß an Bewegung gehört zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Leider kommt dies bei vielen pflegebedürftigen Bewohnern im stationären Pflegealltag viel zu kurz. Ein durchdachtes Bewegungskonzept zur Verbesserung und Erhaltung der Mobilität im Alter muss zu den Bewohnern in die vollstationären und teilstationären Einrichtungen kommen. Der Bewohner selber kann oft nicht mehr zu Bewegungskursen in Praxen und Studios in der Umgebung kommen. Daher ist es zwingend erforderlich den Bewohnern ein zusätzliches Bewegungsprogramm zu schaffen ohne damit das vorhandene Personal und vorhandene Budget zu belasten. Dies ist in der aktuellen Ausgestaltung der Pflegesätze und Vergütungsstrukturen in der vollstationären Pflege mit den bestehenden Budgets nicht zu leisten.

Es ist nie zu spät, um anzufangen. Selbst gebrechliche oder hochbetagte Menschen profitieren enorm von gezielter Aktivität. (Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München)

Jeder Bewohner kann zwei Mal wöchentlich ein durch Physiotherapeuten angeleitetes Kursangebot absolvieren. Pro Kurs sind 6-8 Teilnehmer vorgesehen. Ein Kurs dauert maximal 45 Minuten. In dieser Zeit werden Fähigkeiten der Bewohner wieder gestärkt bzw. wird ein Schwerpunkt auf folgende Aktivitäten gesetzt:

  • Kondition
  • Kraft
  • Beweglichkeit
  • Schnellkraft und Gleichgewicht
  • Koordination
Wir freuen uns sehr über das neue Angebot und hoffen, dass sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter unseres Hauses mit Spaß und Begeisterung daran teilnehmen werden . (Ulrich Zerhusen)

Ziel unseres Projekts ist es, durch Bewegungsinterventionen die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. Der Einfluss körperlicher Aktivität in Gruppenangeboten ist neben der Reduktion des Sturzrisikos auch in der Stärkung von kognitiven Komponenten zu betrachten. Des Weiteren decken Bewegungsangebote in Gruppen auch die psychosoziale Gesundheit ab. Dies hat für Menschen mit Demenz einen besonderen Stellenwert, da verbliebene Ressourcen erhalten und gefördert werden.

Unsere Mitarbeiter sollen von diesem Angebot natürlich auch profitieren. Daher bieten wir nun 10 Stunden pro Woche extra für sie Sport (Betriebliches Gesundheitsmanagement) an. Dafür haben wir kurzerhand einen ganzen CrossFit-Raum eingerichtet. Denn die Gesundheit unserer Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen.

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15 Nov Neue Gesichter bei uns

Wir haben seit einigen Monaten zwei neue Gesichter in unserem Team. Franziska Brackland als „Leitung Sozialer Dienst“ und Marie-Luise Bertels, geb. Blömer, als unsere Frau der Wissensvermittlung. Sie ist Schulungsleitung und Silviahemmet®-Trainerin. Als nächste Generation Blömer wird sie in verschiedenen Verantwortungsbereichen eingesetzt. Marie-Luise arbeitet weiterhin parallel als Lehrerin und hat Pflegemanagement studiert.

Wir freuen uns darüber, dass Franziska und Marie-Luise unser Team um noch mehr Herzblut und Wissen erweitern. (Ulrich Zerhusen, Geschäftsführer)

Franziska koordiniert seit April als „Leitung Sozialer Dienst“ die Betreuung und sorgt dafür, dass unsere Bewohner jeden Tag sinnvolle Aktivitätsangebote erhalten. Immer wieder lassen sie und ihr Team sich tolle Ideen zur Alltagsgestaltung einfallen und sorgen für ein schönes „Zuhause-Gefühl“ bei allen Bewohnern. Franziska hat Gerontologie studiert und ist angehende Silviahemmet®-Trainerin.

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18 Okt Frau Fröhle ist wieder da

Was für ein Schreck am Montag. Unsere Bewohnerin Frau Fröhle war nicht auffindbar. Gegen 19.30 Uhr meldeten wir sie als vermisst und wurden sofort von der Polizei bei der Suche unterstützt. Es kamen Spürhunde sowie ein Helikopter mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Leider verlor sich die Fährte von Frau Fröhle für den Spürhund im Ortskern.

Per facebook riefen wir dazu auf sich bei der Polizei zu melden, falls jemand Frau Fröhle findet. Wir waren sehr glücklich über die vielen Leute, die unseren Aufruf teilten und somit die Chance erhöhten, dass jemand sie findet. Darüber hinaus waren wir absolut überwältigt davon wieviele Menschen uns unterstützt haben in diesen schweren Stunden der Suche und des Wartens: Der Sportverein, der extra das Flutlicht des Sportplatzes erstrahlen ließ um Licht in den Ort zu bringen. Die vielen freiwilligen Helfer, die bei der Suche halfen. Die Schwestern, die für Frau Fröhle beteten und alle die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.

Wir sind überglücklich, dass die Polizei Frau Fröhle am Dienstag Vormittag unweit des St. Anna-Stifts gefunden hat. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Und wir möchten Danke sagen. Denn etwas bleibt:

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27 Sep O’zapft is!

Unser jährlich Brezn gib uns heute! Unsere weltlichen Bewohner und Ordensschwestern feierten zusammen nach bester bayerischer Tradition unser jährliches Oktoberfest. Bei Musik, Bier, bayerischer Dekoration und herzhaftem Essen kam echte Festzelt-Stimmung auf.

Zur musikalischen Untermalung spielte Dominik Ortner aus Tirol am Akkordion. Da wurde das Tanzbein geschwungen, viel gelacht und natürlich auch getrunken was das Zeug hält. Denn wer sagt, dass man im Heim nicht so richtig ausgelassen feiern kann?

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06 Aug Mix it, Baby

Zum Tag der Pina Colada haben wir mit unseren Bewohnern die Cocktailshaker geschüttelt. Bei schönstem Wetter und anfänglicher Skepsis der Damen hat unsere Mitarbeiterin Franziska die Frauenrunde zuerst mit den Zutaten bekanntgemacht. Denn nicht jede unserer Damen kannte die exotischen Zutaten wie Ananas und Kokos. Wobei sich bei den Kokosraspeln dann doch herausstellte, dass diese aus der Weihnachtsbäckerei durchaus bekannt waren.

Als alle Zutaten geklärt und erläutert waren, ging es an die Arbeit. Mit Messbechern und Löffeln wurde Cocktail für Cocktail zusammengemischt. Da eine richtige Pina Colada geshaked wird, war also auch noch etwas Power gefragt. Zu guter Letzt durfte natürlich auch die Dekoration nicht fehlen. Denn wie heißt es so schön:

Das Auge will auch was haben.

Die Cocktails kamen auch ganz ohne Alkohol sehr gut an und so mancher Bewohner, der nicht mitgemixt hat, hat sich später geärgert. Es wurde viel gelacht und sogar gesungen. Und weil der Tag so schön war, haben wir gleich ein Video davon zusammengestellt.

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31 Mai Wo der Frühling zuhause ist

Diesen Monat konnten wir uns gar nicht sattsehen an unserem Klostergarten: Durch das grandiose Wetter erwachte der Klostergarten aus seinem Winterschlaf. Die Magnolie vor dem Eingang und all unsere Fliederbüsche luden zum verweilen und staunen ein. So wurden die Bänke draußen zum beliebten Treffpunkt und Fleckchen zum Sonne tanken. Und auch die Insekten haben ihre Freude. Unsere Bienen waren gut beschäftigt und konnten den ersten Blütennektar für den kommenden Klosterhonig sammeln. Und auch viele Aktivitäten konnten wir nun nach draußen verlegen: Basteln, dekorieren und essen machen doch in der freien Natur viel mehr Spaß.

MAIBAUMSETZEN

Zum ersten Mai haben wir mit unseren Ordensschwestern und Bewohnern im St. Anna-Stift sowie in der Tagespflege Dorfstraße Maibäume gesetzt. Mit viel Spaß, Fleiß und Erdbeerbowle wurde die Dekoration gebastelt und die Bäume geschmückt.

FRÜHLINGSDEKORATION

Um den Frühling gebührend zu empfangen und unsere Räumlichkeiten schön strahlen zu lassen, haben wir mit unseren Tagespflegegästen im St. Anna-Stift tolle Gläser gestaltet. Blumen und Sand holen uns so den Wonnemonat Mai ins Haus.

SO SCHMECKT DER FRÜHLING

Bei soviel Sonne bekommen wir doch glatt Hunger auf Erdbeeren. Und ganz besonders auf Erdbeermarmelade. Und deshalb haben wir in der Tagespflege Dorfstraße selbstgemachte Marmelade aufgesetzt. Da durfte jeder der wollte mitschnippeln und mixen, kochen und naschen. Lecker!

DAS LAND DES SPARGELS

Niedersachsen ist nicht nur unsere Heimat, sondern auch die des Spargels. Grund genug, jedes Jahr eine Radtour durch die schöne Heimat zu machen und dann gemeinsam Spargel zu essen. Wir finden, das ist eine tolle Tradition und hatten jede Menge Spaß auf dem Meyerhof und im Lamdgasthaus Stärk-Berding.

UNSER SUPER MARKT

Unser mobiler Einkaufsladen ist regelmäßig unterwegs. Unsere Bewohner lieben ihn, denn so können wir kleine und größere Wünsche erfüllen. Vor allem für unsere bewegungseingeschränkten Bewohner ist dies eine tolle Möglichkeit, weiterhin selbstständig einzukaufen.

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03 Feb Wir auf der ABI Zukunft Lohne

Besuchen Sie uns auf der ABI Zukuft Lohne am 10. Februar in der Pausenhalle im Gymnasium Lohne. Wir sind mit unserem Messestand vor Ort und sind Teil einer neuen Veranstaltung in Lohne: Die ABI Zukunft Messe ist bereits in anderen Städten eine feste Institution und zeigt auf, was alles nach dem Abitur möglich ist: Es muss nicht immer das klassische Studium sein. Vielleicht möchten Sie sich auch bei einem Freiwilligen Sozialen Jahr oder Praktikum ein Bild von einem Berufszweig wie z.B. der Pflege machen. Oder eine Ausbildung, weil Sie lieber direkt arbeiten statt lange büffeln möchten.

Wir informieren über diese Möglichkeiten bei uns am Stand und werden auch einen Vortrag zum Thema „Versorgung von Menschen mit Demenz“ halten. Außerdem hängen wir alle freien Stellen an der Jobwall aus, so dass man sich schnell einen Überblick über alle Angebote machen kann.

Zeit

Samstag, 10. Februar 2018, 9-14 Uhr

Adresse

Pausenhalle

Gymnasium Lohne

An der Kirchenziegelei 12

Anfahrt

Anreise mit dem Bus

Linie 661 Dinklage – Lohne Ankunft Gymnasium: 12:24 Uhr
Linie 661 Lohne – Dinklage Abfahrt Gymnasium: 12:26 Uhr

Anreise mit der Bahn

Mit der Bahnverbindung bis zum Bahnhof Lohne,
Optionen: 20-Gehminuten zum Gymnasium oder ein örtliches Taxi-Unternehmen kontaktieren

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08 Dez Wir in der „Häusliche Pflege“

Vor einigen Wochen besuchte uns Oliver Weiße vom Vincentz-Fachverlag für die Zeitschrift „Häusliche Pflege“. Er führte ein Interview mit uns zum Thema Familienunternehmen. Wer uns kennt, der weiß, dass uns dies besonders am Herzen liegt. Und so entstand ein schöner Artikel über unseren Start und den Weg, den wir bereits gegangen sind. Ein kleiner Ausblick auf die Zukunft wird auch genannt. Aber lesen Sie selbst.

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20 Nov Wir in der „Care konkret“

Nach vielen Gesprächen die wir bereits mit dem Vincentz-Fachverlag hatten, wurden wir von einem Redakteur der Zeitschrift „Häusliche Pflege“ interviewed. In diesem Interview ging es um allgemeinere Pflegethemen, bald wurde jedoch das Thema „Marketing“ zu einem Schwerpunkt. Und so durften wir für die „Care konkret“ einen Gastbeitrag schreiben, der sich nur um das Marketing in der Pflege dreht.

Was ist wichtiger für unsere gesellschaftliche Zukunft – Pflege oder Bier? (Ulrich Zerhusen)

Mit unserem Gastbeitrag möchten wir vielen anderen Pflegeanbietern Mut machen, sich ebenfalls mit Profis in Sachen Werbung und PR zusammenzusetzen. Es gibt viele und oft gar nicht so teure Wege, sich nach und nach im Umfeld zu positionieren. So, dass mögliche Kunden und Mitarbeiter auf einen aufmerksam werden und nicht erst suchen müssen. Das fängt beim Logo an, hört dort aber lang nicht auf. Facebook und die eigene Website sind heute die bessere Alternative zur immer gleichen Anzeige in der Tageszeitung.

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