Presse

08 Dez Wir in der „Häusliche Pflege“

Vor einigen Wochen besuchte uns Oliver Weiße vom Vincentz-Fachverlag für die Zeitschrift „Häusliche Pflege“. Er führte ein Interview mit uns zum Thema Familienunternehmen. Wer uns kennt, der weiß, dass uns dies besonders am Herzen liegt. Und so entstand ein schöner Artikel über unseren Start und den Weg, den wir bereits gegangen sind. Ein kleiner Ausblick auf die Zukunft wird auch genannt. Aber lesen Sie selbst.

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20 Nov Wir in der „Care konkret“

Nach vielen Gesprächen die wir bereits mit dem Vincentz-Fachverlag hatten, wurden wir von einem Redakteur der Zeitschrift „Häusliche Pflege“ interviewed. In diesem Interview ging es um allgemeinere Pflegethemen, bald wurde jedoch das Thema „Marketing“ zu einem Schwerpunkt. Und so durften wir für die „Care konkret“ einen Gastbeitrag schreiben, der sich nur um das Marketing in der Pflege dreht.

Was ist wichtiger für unsere gesellschaftliche Zukunft – Pflege oder Bier? (Ulrich Zerhusen)

Mit unserem Gastbeitrag möchten wir vielen anderen Pflegeanbietern Mut machen, sich ebenfalls mit Profis in Sachen Werbung und PR zusammenzusetzen. Es gibt viele und oft gar nicht so teure Wege, sich nach und nach im Umfeld zu positionieren. So, dass mögliche Kunden und Mitarbeiter auf einen aufmerksam werden und nicht erst suchen müssen. Das fängt beim Logo an, hört dort aber lang nicht auf. Facebook und die eigene Website sind heute die bessere Alternative zur immer gleichen Anzeige in der Tageszeitung.

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15 Nov Zu wenige Betreuungsplätze für junge Pflegebedürftige

Laut dem neuen Barmer Pflegereport gibt es in Deutschland zu wenige Betreuungsplätze für junge Pflegebedürftige. Mit diesen einführenden Worten soll im Barmer Pflegereport 2017 auf eine gravierende Versorgungslücke in Angeboten für junge Pflegebedürftige aufmerksam gemacht werden. Bereits im Jahre 2015 gab es rund 386000 Pflegebedürftige unter 60 Jahren, was in etwa 13,5% der insgesamt 2,86 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland entspricht. Dem Wunsch der jungen Pflegebedürftigen nach verschiedenen Angeboten insbesondere der teilstationären und Kurzzeitpflege, steht ein mangelndes Platzangebot in den rund 4000 teilstationären – und 3400 Kurzzeitpflegeeinrichtungen gegenüber.

Hier finden Sie den kompletten Pflegereport 2017 als Download.

In Deutschland gibt es zu wenige Betreuungsplätze für junge Pflegebedürftige. (Barmer Pflegereport 2017)

Auf diese Entwicklung haben wir bereits im August 2015 mit der Gründung der Tagespflege Dorfstraße reagiert. Aufgrund der Tatsache, dass wir ein möglichst breites Angebotsspektrum für jede Altersklasse schaffen wollten und uns das Wohl jedes Pflegebedürftigen am Herzen liegt, ist unsere Tagespflege Dorfstraße auf junge Pflegebedürftige spezialisiert. Im Rahmen individueller und persönlicher Betreuung können junge Pflegebedürftige Ihrem Alter entsprechend gefördert und unterstützt werden. Der Fokus liegt bei der Versorgung auf einer nachhaltigen Verbesserung der persönlichen Fähigkeiten und der Lebensqualität. So kann beispielsweise auch die therapeutische Betreuung direkt in der Einrichtung stattfinden.

Bei möglichen Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter 05492/1322 zur Verfügung.

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15 Nov Wir auf dem Berliner Pflegekongress

Die Berliner Pflegekonferenz 2017 – eine beeindruckende Veranstaltung! Aber nicht nur mit der perfekten Organisation im Berliner WECC haben uns die Veranstalter SpektrumK und der Deutsche Städte und Gemeindebund beeindruckt, sondern auch mit den unglaublich informierenden und interessanten Fachvorträgen. Doch nicht nur viele Worte standen auf dem Programm, auch eine Zukunftsversion, der Pflegeroboter „Pepper“sorgte für unsere Unterhaltung. Von der Mobilisation des Bewegungsapparates, über eine Tanzeinlage zum Sommerhit Happy, bis zum (sehr charmanten) Schätzen des Alters, zeigte Pepper uns einen Einblick in eine Möglichkeiten der Digitalisierung zur Entlastung der Pflege. Ob und wann diese Vision in Deutschland zum Alltag werden könnte wurde unter anderem auch von dem Philosophen Prof. Richard David Precht sehr kritisch beleuchtet. 

Ein Höhepunkt der 4. Berliner Pflegekonferenz war am Donnerstag Abend die Preisverleihung des Marie Simon Pflegepreises. (Pauline Haverkamp)

Für diesen Innovationspreis waren wir zusammen mit vier weiteren Organisationen nominiert. Somit dürfen uns mit der Implementierung der palliativen Pflegephilosophie Silviahemmet® nun zu einem der fünf besten und innovativsten Pflegeprojekte bundesweit zählen. Der Stellenwert dieser Auszeichnung in der Pflege wurde von der Präsenz einiger Ehrengäste aus Politik, Medien und der Pflege selbst unterstrichen

Alles in allem wurde die Reise zurück nach Kroge mit neuen Einblicken, Erfahrungen und dem Gefühl, etwas für die Verbesserung der jetzigen Situation in der Pflege beigetragen zu haben, bestritten.

Wir sind stolz und freuen uns sehr über diese Nominierung. Insbesondere unterstreicht sie die tolle Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. (Ulrich Zerhusen)

Bildnachweis (unbearbeitet): Berliner Pflegekonferenz/allefarben-foto.com

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07 Okt Wir sind nominiert

Der Marie Simon Pflegepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich um die Inklusion älterer Menschen und Versorgungssicherheit von Pflegebedürftigen einsetzen. Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit, das waren die Werte von Marie Simon. Sie war es auch, die die Krankenpflege als Beruf in Deutschland etablierte und eine 3-jährige Ausbildung zum Pfleger erarbeitete.

Der Marie Simon Pflegepreis wird jährlich in Zusammenarbeit von spectrumK und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund vergeben.

Wir wollen denjenigen, die sich für die pflegebedürftigen Mitmenschen einsetzen und ihnen Hilfe und Mitmenschlichkeit zukommen lassen, unsere Anerkennung zeigen. Gleichzeitig möchten wir andere zur Nachahmung inspirieren, damit die menschenwürdige Pflege in unserer Gesellschaft den Stellenwert erhält, der unseren Grundwerten entspricht. Jedes neue Projekt, das pflegebedürftigen Menschen hilft, und sei es noch so klein oder unbekannt, ist dabei ein weiterer Schritt auf dem richtigen Weg und verdient unseren Respekt. (Yves Rawiel, Geschäftsführer von spectrumK)

In diesem Jahr sind die fünf Finalisten des Preises am 09. November zum Berliner Pflegekongress eingeladen. Vor Ort wird dann der Sieger bekanntgegeben und ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr, zu den Finalisten zu zählen.

Wir möchten uns hiermit auch bei unseren Mitarbeitern bedanken. Ohne Euren Einsatz wäre eine solche Nominierung nicht möglich gewesen. (Ulrich Zerhusen, für die gesamte Geschäftsführung)
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Gewinnspiel

13 Mrz Gewinnspiel Altenpflege

Wir verlosen 3×2 Tickets für die ALTENPFLEGE – Leitmesse der Pflegewirtschaft in Nürnberg. An den drei Messetagen vom 25.-27. April geht es um die Zukunft der Pflegewirtschaft. Ihr wollt dabei sein? Dann kommentiert bis zum 20. März den Facebook-Beitrag, warum Ihr die Messe besuchen wollt und schickt uns eine E-Mail mit Betreff “Altenpflegemesse” und Eurer Anschrift an socialmedia@zerhusenbloemer.de – unsere Losfee wird am 21. März die Gewinner ziehen und per E-Mail benachrichtigen. Viel Glück und gerne weitersagen!

 

Teilnahmebedingungen Gewinnspiel „Altenpflege Nürnberg“
Veranstalter

Veranstalter des Gewinnspiels ist die Zerhusen und Blömer GmbH, Kroger Str.50, 49393 Lohne

Teilnahmeberechtigung​

Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich natürliche Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Teilnahme mindestens 18 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Mitarbeiter von Zerhusen und Blömer sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Gewinnspielablauf

Jeder, der bis zum 20. März um 24 Uhr eine E-Mail an socialmedia@zerhusenbloemer.de schreibt und auf der Facebookseite von Zerhusen und Blömer unter dem Gewinnspielpost kommentiert, warum er gerne auf die Messe fahren möchte, kann teilnehmen. Eine Teilnahme ist nur bis zum Ablauf der Teilnahmefrist möglich.

Gewinn

Unter allen Teilnehmern werden 3×2 Gutscheine für ein Messeticket für die „Altenpflege Nürnberg“ verlost.
Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt ohne Gewähr. Der Gewinner hat drei Tage Zeit, Zerhusen und Blömer seine Anschrift mitzuteilen. Nach Ablauf dieser Frist wird der Gewinn an einen anderen Teilnehmer ausgelost. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes sowie das Umtauschen des Gewinns sind ausgeschlossen.

Haftung

Spätestens mit der Aushändigung des Gewinns erlöschen alle gegenüber dem Gewinner bestehenden Verpflichtungen der Zerhusen und Blömer GmbH.
Die Haftung ist beschränkt auf Schäden, welche durch die Zerhusen und Blömer GmbH, grob fahrlässig verursacht wurden. Die Haftungsbeschränkung gilt insbesondere für Schäden, die durch Fehler, Verzögerungen, Unterbrechungen oder Verluste bei der Datenübermittlung entstehen.

Die Gewinnspielaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird nicht von Facebook gesponsert oder organisiert. Facebook haftet nicht für die Art und Weise der Durchführung des Gewinnspiels oder die Gewinne.

Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten

Die persönlichen Daten des Teilnehmers werden zur Abwicklung des Gewinnspiels von der Zerhusen und Blömer GmbH erhoben, gespeichert und genutzt und im Anschluss an die Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels gelöscht. Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte findet nicht statt.
Der Teilnehmer ist jederzeit berechtigt, seine Daten vorzeitig löschen zu lassen und seine Einwilligung zu widerrufen. Darüber hinaus gilt die Datenschutzerklärung der Zerhusen und Blömer GmbH.

Dieses Gewinnspiel wird lediglich auf der Seite von Facebook veranstaltet. Die vom Teilnehmer eingegebenen Daten werden von der Zerhusen und Blömer GmbH erhoben und nicht an Facebook weitergeben. Eine Erhebung und -verarbeitung der Daten durch Facebook kann entsprechend der Nutzungsbedingungen von Facebook erfolgen. Hierauf hat die Zerhusen und Blömer GmbH keinen Einfluss.

Schlussbestimmungen

Die Teilnahmebedingungen können von der Zerhusen und Blömer GmbH jederzeit unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Teilnehmer geändert werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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09 Dez Dementia Forum Kampagne

Die Plattform Dementia Forum, gegründet und unterstützt von unserem Partner, der Stiftung Silviahemmet® in Schweden, möchte ganz besonders zur Adventszeit die Arbeit aller Pflege- und Betreuungskräfte in den Mittelpunkt setzen. Unter dem Hashtag #dfspreadalittlecheer soll Mitarbeitenden in der Pflege ein Stück Anerkennung und Dank für Ihre wertvolle tägliche Arbeit mit Menschen mit Demenz entgegengebracht werden. Also, nutzen Sie gern #dfspreadalittlecheer auf Facebook oder Twitter und danken Sie Menschen, die sich für Pflegebedürftige einsetzen! – ganz besonders jetzt zur Weihnachtszeit. Manchmal ist es schon genug, einfach nur „Danke“ zu sagen.

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28 Okt Wir gewinnen den Förderzuschlag

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme unserer Modellstation „Wohnbereich Silvia“ für Menschen mit Demenz im St. Anna-Stift Kroge werden wir ab Oktober 2015 mit Schulungen beginnen, die vor allen die Angehörigenarbeit und gesellschaftliche Aufklärung zum Thema Demenz beinhalten. Aus diesem Grund hatten wir uns für das Förderprogramm „Wohnen und Pflege im Alter“ beworben. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hatte dazu aufgerufen. Ziel des Landes Niedersachsen ist es, die Umsetzung modellhafter „best practice“ – Projekte, die – insbesondere auch im ländlichen Raum – ein weitgehend selbständiges Leben älterer Menschen in einem häuslichen Wohnumfeld auch bei Hochaltrigkeit oder Pflegebedürftigkeit ermöglichen. Mit unserem Ansatz, als Modellstandort den Aufbau von erforderlichen Beratungsstrukturen in der Angehörigenarbeit und entsprechender Netzwerke mit Kooperationspartnern voranzutreiben, haben wir den Förderzuschlag gewonnen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Landes Niedersachsen. Dies bestärkt uns, weiter die Aufklärungsarbeit im Bereich der Demenz voranzutreiben.

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31 Aug Gratis Vorträge zur „Woche der Demenz“

Am 21. September ist Welt-Alzheimertag. Er soll dazu dienen, an die Krankheit Alzheimer zu erinnern und über das Thema Demenz aufzuklären. Der bpa hat in diesem Zusammenhang zur „Woche der Demenz“ aufgerufen. Veranstaltungen jeder Art sind willkommen um aufzuklären, zu informieren und Unsicherheiten im Umgang mit dementen Menschen abzubauen.

Wir beteiligen uns gerne an diesem Aufruf und bieten allen Interessierten die Möglichkeit, kostenfrei an unseren Fachvorträgen teilzunehmen. Unser Dozent Stefan Nolte wird sich explizit auch an Angehörige wenden. Scheuen Sie sich also nicht vorbeizukommen. Es werden alle Fragen geklärt, auch wenn sie noch so klein erscheinen. Denn die Angehörigenarbeit ist eine sehr wichtige Säule in der Versorgung von demenziell veränderten Menschen.

Wir möchten Sie bitten, sich unter der Nummer 04442-805-181 für die Vorträge unverbindlich anzumelden.

Für weiterführende Informationen zu den drei Veranstaltungen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Infokasten.

Wir freuen uns auf Sie!

Unser Dozent Stefan Nolte ist Dipl. Pflegepädagoge, Silviahemmet®-Trainer, Validationslehrer und Leiter unseres geschützten Wohnbereiches Silvia. Mit ihm zusammen haben wir den bpa Quality Award gewonnen. Erfahren Sie hier mehr über diese Auszeichnung.

Vortrag "Demenzerkrankungen"

21. September, 10-12 Uhr, St. Anna-Stift


 

23. September, 19 Uhr, Tagespflege Wieferigs Hof 2, Mühlen


 

Inhalt:

Derzeit sind etwa 1,4 Millionen Menschen in Deutschland von einer Demenzdiagnose betroffen. Was verbirgt sich hinter dem Begriff einer Demenz? Wie verläuft die Erkrankung? Woran erkenne ich die Symptome und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Teilnehmer erfahren Hilfsangebote und praxisbezogene Tipps im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen.

Bei dem Termin in der Tagespflege Mühlen am 23. September bieten wir eine anschließende Besichtigung der teilstationären Einrichtung und Informationen über Angebote vor Ort an.

Workshop "Gesprächsführung bei demenziellen Menschen"

21. September, 14-16 Uhr, St. Anna-Stift


 

Inhalt:

Immer wieder wird die Kommunikation mit demenziell veränderten Menschen zur Herausforderung für pflegende Angehörige und Betreuungskräfte. Nicht selten sind wir in der Gesprächsführung überfordert und verstehen die Welt der dementen Menschen nicht mehr.

Die Methode der Validation ist eine Form mit an Demenz erkrankten empathisch zu kommunizieren. Durch diese Form der Begegnung kann es gelingen, diesen Menschen respektvoll und bedürfnisorientiert zu begegnen. Im Workshop werden neben theoretischen Grundlagen, welche das Verhalten von Menschen mit Demenz erläutern an praktischen Beispielen förderliche Kommunikationstechniken aufgezeigt.

Vortrag "Die palliative Philosophie Silviahemmet®"

21. September, 19-21 Uhr


 

Inhalt:

Die Umsetzung der Philosophie Silviahemmet wird in der Modelleinrichtung im St. Anna-Stift in Kroge durch ein eigens konzipiertes Konzept gelebt.

Die Philosophie steht unter der Schirmherrschaft der Königin Silvia in Schweden.Als erster privater Anbieter der Altenhilfe ist das St. Anna-Stift in Kroge Lizenzpartner derSilviahemmet-Stiftung in Schweden.

An den vier tragenden Säulen der Philosophie Kommunikation, Teamarbeit, Angehörigenarbeit und Symptomkontrolle orientiert sich die neue Versorgungsform der Modellstation in Kroge im St. Anna-Stift. Die Teilnehmer lernen einerseits die Richtlinien der Philosophie Silviahemmet kennen und andererseits, wie diese konzeptionell im stationären Bereich und in der ansässigen Tagespflege umgesetzt werden.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit einer Besichtigung der Modellstation.

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24 Mai Unser Besuch bei Silviahemmet®

Während unseres Aufenthalts in Stockholm statten wir als Silviahemmet®-Kooperationspartner natürlich auch der Silviahemmet®-Einrichtung einen Besuch ab. Wie die dortige Leiterin Dr. Wilhelmina Hofmann sagt, stellt diese Tagespflegeeinrichtung das „Herz“ von Silviahemmet® dar. Hier wird die Philosophie seit vielen Jahren gelebt und in die Praxis umgesetzt. Ein Besuch gibt uns immer wieder neue Inspiration und Anregungen, wie wir die Versorgung und das Leben unserer dementen Bewohner, Tagespflegegäste und Pflegekunden weiter verbessern können.

Auf den Fotos sehen Sie uns in der Einrichtung vor dem Portrait der Initiatorin und Schirmherrin Königin Silvia von Schweden sowie vor dem Schloss Drottningholm, an dessen Hofe die Stiftung ihren Ursprung hat. Das dritte Bild zeigt die Einrichtung mit angeschlossenem Garten. Hier sieht man z.B. die Hochbeete, die es dementen Bewohnern ermöglichen, aktiv an der Gartenarbeit mitzuwirken. So werden verschiedenste Gemüse und Kräuter angepflanzt, gepflegt und geerntet.

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