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04 Apr Mobilität im Alter und Mitarbeitersport

Dass körperliche Aktivität ein maßgeblicher Baustein gesunden Alterns ist, ist unbestritten. Daher haben wir ein Konzept zur Förderung von Gesundheitspotenzialen in Kooperation mit der Physiotherapiepraxis mphysio von Herrn Michael Maier zum ganzheitlichen körperlichen Training in unserer Einrichtung entwickelt.

Ein ausreichendes Maß an Bewegung gehört zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Leider kommt dies bei vielen pflegebedürftigen Bewohnern im stationären Pflegealltag viel zu kurz. Ein durchdachtes Bewegungskonzept zur Verbesserung und Erhaltung der Mobilität im Alter muss zu den Bewohnern in die vollstationären und teilstationären Einrichtungen kommen. Der Bewohner selber kann oft nicht mehr zu Bewegungskursen in Praxen und Studios in der Umgebung kommen. Daher ist es zwingend erforderlich den Bewohnern ein zusätzliches Bewegungsprogramm zu schaffen ohne damit das vorhandene Personal und vorhandene Budget zu belasten. Dies ist in der aktuellen Ausgestaltung der Pflegesätze und Vergütungsstrukturen in der vollstationären Pflege mit den bestehenden Budgets nicht zu leisten.

Es ist nie zu spät, um anzufangen. Selbst gebrechliche oder hochbetagte Menschen profitieren enorm von gezielter Aktivität. (Prof. Martin Halle, Ärztlicher Direktor des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der TU München)

Jeder Bewohner kann zwei Mal wöchentlich ein durch Physiotherapeuten angeleitetes Kursangebot absolvieren. Pro Kurs sind 6-8 Teilnehmer vorgesehen. Ein Kurs dauert maximal 45 Minuten. In dieser Zeit werden Fähigkeiten der Bewohner wieder gestärkt bzw. wird ein Schwerpunkt auf folgende Aktivitäten gesetzt:

  • Kondition
  • Kraft
  • Beweglichkeit
  • Schnellkraft und Gleichgewicht
  • Koordination
Wir freuen uns sehr über das neue Angebot und hoffen, dass sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter unseres Hauses mit Spaß und Begeisterung daran teilnehmen werden . (Ulrich Zerhusen)

Ziel unseres Projekts ist es, durch Bewegungsinterventionen die Lebensqualität der Bewohner zu steigern. Der Einfluss körperlicher Aktivität in Gruppenangeboten ist neben der Reduktion des Sturzrisikos auch in der Stärkung von kognitiven Komponenten zu betrachten. Des Weiteren decken Bewegungsangebote in Gruppen auch die psychosoziale Gesundheit ab. Dies hat für Menschen mit Demenz einen besonderen Stellenwert, da verbliebene Ressourcen erhalten und gefördert werden.

Unsere Mitarbeiter sollen von diesem Angebot natürlich auch profitieren. Daher bieten wir nun 10 Stunden pro Woche extra für sie Sport (Betriebliches Gesundheitsmanagement) an. Dafür haben wir kurzerhand einen ganzen Sportraum eingerichtet. Denn die Gesundheit unserer Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen.

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02 Apr Mit dem QSNA in Stockholm

Heute war es so weit – QSNA Gewinnerin Annette Löser bekam ihre Auszeichnung durch Königin Silvia von Schweden höchstpersönlich. Das Wetter zeigte sich, wie schon im Vorjahr zu Berits Auszeichnung, königlich. Lediglich der Wind pustete Annette und das Team auf dem Weg zum Schloss nochmal ordentlich durch.

Nach einem kleinen Fotoshooting mit allen Gästen der Preisverleihung ging es in die Bernadotte Bibliothek. Die beeindruckende Bibliothek beherbergt die königliche Buchsammlung mit etwa 100.000 – teils sehr alten und wertvollen – Büchern. Bei genauerem Hinsehen konnten wir auch deutsche Bücher darunter ausfindig machen.

Mit Spannung erwarteten die Anwesenden nun das Eintreffen der Königin, welches den offiziellen Auftakt für die fünfte Preisverleihung des Awards markierte. Nach einer Ansprache durch Karin Lind-Mörnesten, der Vorsitzenden von Swedish Care International, sowie einem Grußwort betrat Königin Silvia schließlich die Bühne. Ihre Worte waren herzerwärmend und zeigten, wie sehr ihr das Thema des Awards – die Pflege – am Herzen liegt. Im Anschluss an ihre Rede überreichte sie den Gewinnerinnen aus Schweden, Finnland, Polen und Deutschland ihre Urkunden.

Die Königin hat mich mit ihrer Art zu reden sehr beruhigt bevor ich meine Idee dem Publikum präsentiert habe. (Annette Löser)

Als die Königin die Bühne verließ, war der große Moment für die vier Gewinnerinnen gekommen. Eine nach der anderen durfte ihre Gewinneridee dem internationalen Publikum präsentieren. So aufgeregt Annette im Vorfeld war, so beeindruckend souverän präsentierte sie ihre Idee von einer Hygiene Abwurfklappe. Die Klappe wird unter dem Pflegebett installiert, und dient als Abwurfmöglichkeit von z.B. Inkontinenzmaterialien, die während der Versorgung eines Pflegebedürftigen schnellstens entsorgt werden müssen.

Im Anschluss an die Präsentationen wurden die Förderschecks durch den Hauptpartner des jeweiligen Teilnehmerlandes  an die Gewinner überreicht. Für Deutschland stand für uns Ulrich Zerhusen auf der Bühne. Er ist Vorsitzender des QSNA in Deutschland.

Der Tag war überwältigend und aufregend! Die Königin ist sehr freundlich und entspannt. Ich habe mich in ihrer Gegenwart sehr wohl gefühlt. Ich freue mich darauf, sie morgen in Kroge im St. Anna-Stift wiederzusehen. Morgen werde ich sogar mit ihr zu Mittag essen. (Annette Löser)

Nach der Zeremonie gab es für die Gewinner noch die Gelegenheit, eigene, professionelle Fotos mit der Königin zu machen. Eine tolle Erinnerung an ein einmaliges Erlebnis. Die Königin nahm sich viel Zeit – nicht nur für die Bilder, sondern auch für Gespräche mit jeder einzelnen Gewinnerin. So nahm Sie auch noch am anschließenden „Mingle“, einem kleinen Stehempfang im Foyer der Bibliothek, persönlich teil. Und wir hatten ein ganz besonderes Gesprächsthema mit ihr: Morgen steht ja ihr Besuch bei uns in Kroge an … und daher mussten wir auch alle direkt zurück zum Flughafen.

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05 Feb Unterwegs mit dem QSNA

Uns als QSNA Hauptpartner ist es ein großes Anliegen, Annette als Gewinnerin genauer kennenzulernen. Schließlich repräsentiert sie nun ein Jahr lang den Nachwuchs der deutschen Pflege. Und zu diesem Amt tragen natürlich auch die Schule sowie der Ausbildungsbetrieb maßgeblich bei. Annette wird während ihrer Amtszeit an einigen Tage freigestellt werden um anderen Schülern Mut und den Award bekannt zu machen. Dazu gehören Besuche in Schulen und auch Messen und Kongresse.

Mir ist es immer ein großes Anliegen, die Schule und auch ihre Praxis-Einrichtung des/der Gewinner/in möglichst schnell kennenzulernen. (Ulrich Zerhusen)

Ulrich Zerhusen, erster Vorsitzender des Queen Silvia Nursing Award Deutschland, war am 24. Januar deshalb bei Annette im „mediCampus – Schule für Gesundheitsfachberufe in Chemnitz“ zu Besuch. Dort traf er die Leiterin der Schule, Frau Simone Pitsch sowie den stellvertretenden Schulleiter Herrn René Emmrich. Annettes Ausbildungsbetrieb ist das Altenpflegeheim „Waldblick“ in Olbernhau, Sachsen. Als Geschäftsührender Vorstand war Torsten Lux anwesend, sowie Wohnbereichsleitung Lisa Zänker, die den Wohnbereich leitet, auf dem Annette eingesetzt ist.

Wir sprachen lange über den Queen Silvia Nursing Award und auch darüber, was im kommenden Jahr alles auf Annette zukommen wird. (Ulrich Zerhusen)

Schon am Abend dieses spannenden Tages ging es von Chemnitz aus direkt nach Berlin, wo am Folgetag der Kongress Pflege startete. Mit im „Gepäck“ waren neben unserem Messestand und unserer deutschen Gewinnerin Annette Löser auch unsere Mitarbeiter Christopher Eckert und Julian Dieter sowie Frau Thygs aus Hamburg.

Angereist sind auch die Gewinnerinnen aus Schweden und Polen. Als Ehrengäste durften wir in den vorderen Reihen der morgendlichen Kongresseröffnung teilnehmen. Seitens der Politik sprachen Familienministerin Franziska Giffey, Arbeitsminister Hubertus Heil sowie der Pflegebevollmächtigte Andreas Westerfellhaus. Der Eröffnungsteil gipfelte dann in einer inspirierenden Rede des Extrembergsteigers Alexander Huber.

Auf Veranstaltungen wie dem Springer Pflegekongress kann man die unterschiedlichsten Dinge lernen und viele Erfahrungen und Geschichten austauschen. Es ist schön wenn einem die Möglichkeit gegeben wird, diese Gelegenheiten wahrzunehmen. (Julian Dieter)

Nach einem spannenden ersten Kongresstag mit vielen interessanten Gesprächen und Vorträgen fand am Abend die Verleihung des Pflege-Management Awards statt. Wir waren unter den geladenen Gästen und lauschten im ZDF-Hauptstadtstudio nicht nur den Vorträgen von Andreas Westerfellhaus und Peter Bechtel (Vorstandsvorsitzender des Bundesverband Pflegemanagement), der Musik von Thomas Stieben (Intensivpfleger und Zweitplatzierter beim „Supertalent“ 2016) sondern auch den Beiträgen von Dagmar Scherrer und Falk H. Miekley. Die beiden sind nicht nur im Namen von Fresenius Kabi und Springer Pflege Sponsoren des Pflege-Management Awards, sondern ebenfalls Partner des Queen Silvia Nursing Awards Deutschland. Besonders spannend waren natürlich die Verleihung des Pflege-Management Awards und des Nachwuchs Pflege-Manager Awards. Wir gratulieren an dieser Stelle den Gewinnerinnen und Nominierten.

Außerdem ist es für alle Beteiligten vom St. Anna-Stift eine willkommene Abwechslung und eine weiterbildende Erfahrung an solchen Kongressen teilzunehmen. Und das liegt uns besonders am Herzen: Nicht nur den Nachwuchs durch den Award zu fördern sondern auch die eigenen Mitarbeiter.

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11 Dez Das große Finale

Gestern fand in Berlin in der Bibliothek des Springer Medizin Verlags das Finale des Queen Silvia Nursing Awards statt. Sechs Finalistinnen aus ganz Deutschland stellten uns ihre Ideen und sich selbst vor. Die Pflegeschüler hatten es uns nicht so einfach gemacht. Ganze 223 Pflegeinnovationen ließen sich die über 100 Teilnehmerin diesem Jahr einfallen. Sechs von ihnen schafften es dann ins Finale nach Berlin.

Trotz der großen Nervösität der Finalistinnen überwog bei allen auch die Vorfreude. Wir als Jury waren sehr gespannt, welche Persönlichkeiten hinter den Ideen stecken. Daher stellten die Finalistinnen neben ihrer Idee immer auch sich selbst vor.

Katharina Aland vom Ausbildungszentrum für Pflegeberufe Lippstadt ging mit ihrer Idee einer Pflegefee ins Rennen. Dabei soll den Pflegekräften eine Fachkraft als Unterstützung, Ansprechpartner und Organisator vielfältiger Maßnahmen zur Seite gestellt werden. Tatyana Bondartseva von der Evangelischen Altenpflegeschule Oldenburg stellte den Nurse Helper vor, ein spezielles Smartphone für Pflegekräfte. Es soll das Stationstelefon ersetzen, Kommunikation und Dokumentation vereinfachen, Informationen schneller zur Verfügung stellen und vieles mehr.

Anne Sundmäker von der BBS Marienhain Vechta präsentierte ihre Idee einer App, die Neben- und Wechselwirkungen sämtlicher Medikamente anzeigen kann. Franziska Entorf von den Ludwig Fresenius Schulen Stadthagen schlug vor, die Dokumentation per Sprachaufnahme zu vereinfachen. Annette Löser vom mediCampus Chemnitz schaffte es mit ihrer Idee einer Hygieneklappe ins Finale. Eine ausziehbare Abwurfklappe am Patientenbett soll Reinigung und Entsorgung beschleunigen. Sara Wachs von der Vitos Schule für Gesundheitsberufe Herborn trat mit ihrer Idee an, Pflegekräften per Headset das Stellen von Medikamenten zu erleichtern. Eine Kombination aus Sprachprogramm und -steuerung soll den Ablauf sicherer gestalten und Fehler reduzieren.

Es war schön zu erfahren, wer hinter den Ideen steckt. Denn diese kannten wir ja bereits aus den Einreichungen. (Ulrich Zerhusen, 1. Vorsitzender)

Jede Finalistin hatte ca. 10 Minuten Zeit, sich und ihre Idee vorzustellen. Danach wurden Fragen auf deutsch und englisch gestellt, schließlich wird die Gewinnerin ihre Idee auch vor der Königin Silvia in Stockholm auf englisch präsentieren. Wir als Jury waren begeistert von allen Ideen und Persönlichkeiten und die Abstimmung verlief wirklich knapp. Die Top drei nach dieser Abstimmung sind Katharina Aland, Annette Löser und Sara Wachs. 

Mich freut es zu sehen, dass die Finalistinnen neben all ihrer Kompetenz auch viel soziales Engagement zeigen. (Julian Dieter, Koordinator)

Einen besonders rührenden Moment hat uns dann noch Berit als amtierende Gewinnerin beschert: Sie hat jedem Jurymitglied ein kleines Geschenk und ein paar sehr persönlichen Zeilen mitgebracht. Auch an die zukünftige Preisträgerin hat Berit bereits gedacht und etwas vorbereitet. Die Gewinnerin wird kurz vor Weihnachten bekanntgegeben. Wir freuen uns jetzt schon und danken allen anderen die auch mitgemacht haben.

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15 Nov Neue Gesichter bei uns

Wir haben seit einigen Monaten zwei neue Gesichter in unserem Team. Franziska Brackland als „Leitung Sozialer Dienst“ und Marie-Luise Bertels, geb. Blömer, als unsere Frau der Wissensvermittlung. Sie ist Schulungsleitung und Silviahemmet®-Trainerin. Als nächste Generation Blömer wird sie in verschiedenen Verantwortungsbereichen eingesetzt. Marie-Luise arbeitet weiterhin parallel als Lehrerin und hat Pflegemanagement studiert.

Wir freuen uns darüber, dass Franziska und Marie-Luise unser Team um noch mehr Herzblut und Wissen erweitern. (Ulrich Zerhusen, Geschäftsführer)

Franziska koordiniert seit April als „Leitung Sozialer Dienst“ die Betreuung und sorgt dafür, dass unsere Bewohner jeden Tag sinnvolle Aktivitätsangebote erhalten. Immer wieder lassen sie und ihr Team sich tolle Ideen zur Alltagsgestaltung einfallen und sorgen für ein schönes „Zuhause-Gefühl“ bei allen Bewohnern. Franziska hat Gerontologie studiert und ist angehende Silviahemmet®-Trainerin.

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15 Nov Kirchenrenovierung

Die Renovierung der Herz-Jesu Kirche ist in vollem Gange. Nachdem zunächst der Schmutz von vielen Jahren Kerzenrußes von den Wänden gewaschen, dann alles grundiert und weiß gestrichen wurde, geht es jetzt weiter in großen Schritten sichtbar voran.

Architekt Theo Dwertmann hat zusammen mit Dechant Büscher sowie dem Kroger Ortsausschuss die neue Farbgebung festgelegt. Die Kroger Bürger hatten für diese Komplettsanierung großzügig an die Kirchengemeinde gespendet, damit die Kirche wortwörtlich im Dorf bleibt.

Zum dritten Advent soll alles fertig sein. Dann wird auch die runderneuerte Beleuchtung die Kirche in neuem, hellen Glanz erstrahlen lassen. Pünktlich zum Fest des Lichtes: dem Weihnachtsfest!

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18 Okt Frau Fröhle ist wieder da

Was für ein Schreck am Montag. Unsere Bewohnerin Frau Fröhle war nicht auffindbar. Gegen 19.30 Uhr meldeten wir sie als vermisst und wurden sofort von der Polizei bei der Suche unterstützt. Es kamen Spürhunde sowie ein Helikopter mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Leider verlor sich die Fährte von Frau Fröhle für den Spürhund im Ortskern.

Per facebook riefen wir dazu auf sich bei der Polizei zu melden, falls jemand Frau Fröhle findet. Wir waren sehr glücklich über die vielen Leute, die unseren Aufruf teilten und somit die Chance erhöhten, dass jemand sie findet. Darüber hinaus waren wir absolut überwältigt davon wieviele Menschen uns unterstützt haben in diesen schweren Stunden der Suche und des Wartens: Der Sportverein, der extra das Flutlicht des Sportplatzes erstrahlen ließ um Licht in den Ort zu bringen. Die vielen freiwilligen Helfer, die bei der Suche halfen. Die Schwestern, die für Frau Fröhle beteten und alle die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.

Wir sind überglücklich, dass die Polizei Frau Fröhle am Dienstag Vormittag unweit des St. Anna-Stifts gefunden hat. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut. Und wir möchten Danke sagen. Denn etwas bleibt:

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27 Sep O’zapft is!

Unser jährlich Brezn gib uns heute! Unsere weltlichen Bewohner und Ordensschwestern feierten zusammen nach bester bayerischer Tradition unser jährliches Oktoberfest. Bei Musik, Bier, bayerischer Dekoration und herzhaftem Essen kam echte Festzelt-Stimmung auf.

Zur musikalischen Untermalung spielte Dominik Ortner aus Tirol am Akkordion. Da wurde das Tanzbein geschwungen, viel gelacht und natürlich auch getrunken was das Zeug hält. Denn wer sagt, dass man im Heim nicht so richtig ausgelassen feiern kann?

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07 Aug Ein kuhler Tag

Kühe sind wichtig für uns alle. Sie liefern uns Fleisch, Milch und Milchprodukte, wie etwa Käse, Sahne und Butter. In anderen Kulturen sind Kühe darüber hinaus auch ein Symbol für Reichtum und werden als heilig verehrt. Um die Kühe zu feiern, findet jährlich weltweit der „Ehrentag der Kuh“ statt.

Für uns war dieser Tag Grund genug, mit unserer Tagespflege einmal den wunderschönen Hof der Familie Büscherhoff zu besuchen. Sie halten unter anderem auch die besonderen Jersey-Kühe, die wir dort als Kälber sehen konnten. Mit ihren langen Wimpern stehlen sie so manch anderem Rind die Show. Apropos Show: Die Familie Büscherhoff hat sich bei Zuchtschauen schon einen Namen gemacht.

Nach dem spannenden Vortrag zu den Kühen war es dann soweit: Den eigens für die Kuh kreierten Kranz haben wir feierlich übergeben bzw. umgehängt. Es gab einen kräftigen Applaus und unsere Tagespflegegäste konnten noch mit der Kuh ein Foto machen. Wir sagen: Das war ganz schön kuhl. Und hier geht es zum Video.

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06 Aug Mix it, Baby

Zum Tag der Pina Colada haben wir mit unseren Bewohnern die Cocktailshaker geschüttelt. Bei schönstem Wetter und anfänglicher Skepsis der Damen hat unsere Mitarbeiterin Franziska die Frauenrunde zuerst mit den Zutaten bekanntgemacht. Denn nicht jede unserer Damen kannte die exotischen Zutaten wie Ananas und Kokos. Wobei sich bei den Kokosraspeln dann doch herausstellte, dass diese aus der Weihnachtsbäckerei durchaus bekannt waren.

Als alle Zutaten geklärt und erläutert waren, ging es an die Arbeit. Mit Messbechern und Löffeln wurde Cocktail für Cocktail zusammengemischt. Da eine richtige Pina Colada geshaked wird, war also auch noch etwas Power gefragt. Zu guter Letzt durfte natürlich auch die Dekoration nicht fehlen. Denn wie heißt es so schön:

Das Auge will auch was haben.

Die Cocktails kamen auch ganz ohne Alkohol sehr gut an und so mancher Bewohner, der nicht mitgemixt hat, hat sich später geärgert. Es wurde viel gelacht und sogar gesungen. Und weil der Tag so schön war, haben wir gleich ein Video davon zusammengestellt.

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